Serien sind unrealistisch? In diesem Fall leider nicht! Der Amerikaner Michael Scott Wilson (32) wollte am zweiten Weihnachtsfeiertag einen Mord begehen – und zwar basierend auf der Netflix-Krimiserie "Ozark". Ziel seines heimtückischen Anschlags war seine schwangere Ehefrau!

Dieses Drama hätte beinahe ein tödliches Ende genommen! Der 32-Jährige aus Palm Coast im US-Bundesstaat Florida hatte den Türknauf und die Verriegelung seiner Haustüre unter Strom gesetzt, um seine Gattin zu töten. Dank seines Schwiegervaters konnten die Frau und ihr Ungeborenes allerdings vor dem Mordversuch des Mannes bewahrt werden. Laut CBS News sei der Vater der Frau stutzig geworden, nachdem er von seinem Schwiegersohn gewarnt worden war, dass keines der Kinder im Haus die Türe berühren dürfe. Er alarmierte daraufhin umgehend die Polizei. Zwei Tage befand sich Wilson auf der Flucht, bevor ihn die Beamten schließlich in Gewahrsam nehmen konnten. Was ihn zu dieser Tat getrieben hatte, ist bisher nicht bekannt. Dafür wissen die Beamten, woher er die Idee zu diesem ominösen Verbrechen hatte: Diese soll aus einer Szene des US-amerikanischen Kriminal-Dramas "Ozark" stammen, in der ein Mann durch den Stromschlag einer präparierten Leiter ums Leben kam.

"Ozark" wird seit Juli 2017 auf Netflix ausgestrahlt. Im Mittelpunkt der Show steht der selbstständige Finanzberater Martin "Marty" Byrde, gespielt von Jason Bateman (48). Gemeinsam mit seiner Frau Wendy (Laura Linney, 53) und seinen Kindern zieht er ins ländliche Ozark im US-Bundesstaat Missouri, um dort Geld für einen Drogenboss zu waschen. Allerdings muss er bald feststellen, dass er nicht der Einzige ist, der dort illegalen Geschäften nachgeht!

Tatort in FloridaSplash News
Tatort in Florida
Michael Scott Wilsons StromverkabelungSplash News
Michael Scott Wilsons Stromverkabelung
Jason Bateman und Laura Linney bei der "Ozark"-Premiere in New YorkJohn Nacion / Splash News
Jason Bateman und Laura Linney bei der "Ozark"-Premiere in New York


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