Für Kevin Pander war das Liebesabenteuer Die Bachelorette nach der vierten Episode vorbei. Doch bevor er seine Koffer packte und die Heimreise antrat, wollte er noch die Gelegenheit nutzen, um seinem Konkurrenten Alexander Hindersmann (30) eine Ansage zu machen. Der hatte sich die TV-Junggesellin Nadine Klein (32) in der Nacht der Rosen nämlich für ein Einzelgespräch geschnappt – und das, obwohl die Männerrunde im Vorfeld der Entscheidung beschlossen hatte, in Kleingruppen mit der "Bachelorette" zusammenzusitzen, damit jeder von ihnen die gleichen Chancen hat. Nun erklärte der Hamburger, warum es ihm so wichtig war, Fitnesstrainer Alex die Meinung zu sagen.

Auf Instagram bezog Kevin nun ausführlich Stellung und betonte, dass er auf keinen Fall etwas gegen Alex persönlich habe. "Von mir aus kann er zehn Kinder mit Nadine machen und ich mache noch für jedes eine Enkelpolice. Mir war es wichtig, ihm dies aber nochmal persönlich zu sagen, weil die meisten Jungs in der Villa dazu nicht den Mut haben", erklärte der Blondschopf. Das Verhalten des 29-Jährigen war seiner Meinung nach einfach nicht in Ordnung. "Natürlich kann er mit ihr sprechen, aber, was ich sehr uncool fand, vorher in der Villa noch die großen Sprüche zu klopfen und dann sowas abzuziehen", stellte er klar.

Tatsächlich waren auch die anderen Rosenanwärter nicht begeistert davon, dass Alex sich nicht an die Absprache gehalten hatte. Doch die Sportskanone pfeift auf die Kritik seiner Mitstreiter und hat nur ein Ziel vor Augen: das Herz von Nadine zu erobern. Und bisher läuft es für ihn gar nicht schlecht. Immerhin ist der Barkeeper bislang der erste und einzige Mann, der die Rosenlady küssen durfte.

Die US-Bachelorette Clare Crawley im August 2015
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Die US-Bachelorette Clare Crawley im August 2015
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Vollkommen richtig gemacht! In der Liebe ist alles erlaubt.
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Geht gar nicht! Das war total unfair.


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