Vor ziemlich genau einem Jahr erschütterte der Tod von Bloggerin Kimspiriert die Netzgemeinde. Kim, wie die Influencerin mit bürgerlichem Namen hieß, hatte ihr Krebsleiden lange Zeit auf Social Media dokumentiert und auf die Vorsorge gegen die Krankheit aufmerksam gemacht. In [Artikel nicht gefunden] schließlich verlor sie den Kampf um ihr Leben. Ihre trauernde Mutter kündigte damals an, das mediale Erbe ihrer Tochter fortführen zu wollen – doch nun gibt sie ihren Social-Media-Account auf.

Nach Kims Tod widmete Mama Inken ihr Instagram-Profil ganz dem Andenken an ihre Tochter. Mit rührenden Fotos und emotionalen Texten hielt sie die Fans der Hamburger Bloggerin auf dem Laufenden. Vor wenigen Wochen jedoch verabschiedete sie sich aus der Netzwelt: "Dieser Account fühlt sich für mich nicht mehr gut an. Ich habe ihn erstellt, weil Kim mich darum bat!", erklärte Inken. Sie habe wegen der großen Followerzahlen wiederholt Anfragen wegen Werbe-Kooperationen bekommen, könne sich aber nicht mit diesem Konzept identifizieren: "Macht es gut und passt auf euch auf. Ich wünsche euch ein langes, glückliches und gesundes Leben ...", lauten ihre Abschiedsgrüße.

Neben ihrer tapferen Mutter ist auch Kims damals fester Freund Chris alias Luderchris noch immer darum bemüht, mit gefühlvollen Beiträgen an seine große Liebe zu erinnern. Zum Jahresende veröffentlichte der Foodblogger eine Collage aus gemeinsamen Bildern von sich und Kim.

Bloggerin Kimspiriert und ihr Freund Chris
Instagram / luderchris
Bloggerin Kimspiriert und ihr Freund Chris


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