Marc Gisin (30) zeigt sich kämpferisch! Der Schweizer Skifahrer sorgte am 15. Dezember für einen großen Schockmoment, bei dem sicherlich nicht nur seinen Kollegen der Atem stockte. Während der traditionsreichen Weltcup-Abfahrt von Gröden stürzte er nach einem Verschneider, knallte mit seinem Kopf auf den Schnee und blieb anschließend regungslos auf der Piste liegen. Von dem Unglück lässt sich Marc jedoch nicht unterkriegen: Er möchte sich so schnell wie möglich wieder Skier umschnallen!

Drei Wochen nach dem Unfall gab Marc im Gespräch mit dem TV-Sender SRF ein Gesundheits-Update: Es gehe ihm zwar den Umständen entsprechend sehr gut, doch wegen zwei kleiner Brüche an der Hüfte sei er noch auf Krücken angewiesen. Eine Rückkehr auf den frostigen Untergrund stehe für den Sportler dennoch fest: "Skifahren ist das, was ich am liebsten mache." Zurzeit sei es aber noch zu früh, um sich über sein mögliches Comeback Gedanken zu machen. Er konzentriere sich vollends auf seine Genesung und hoffe, schnell wieder auf die Beine zu kommen.

Bei dem Sturz erlitt der 30-Jährige schwere Verletzungen wie Rippenbrüche, die zu einer Blessur der Lunge führten. An den Augenblick des Aufpralls könne sich Marc allerdings nicht mehr erinnern. Er beteuerte: "Ich habe nichts falsch gemacht und bin trotzdem so prekär gestürzt."

Marc Gisin, SkirennfahrerGetty Images
Marc Gisin, Skirennfahrer
Marc Gisin bei einem Abfahrt-Rennen in KitzbühlGetty Images
Marc Gisin bei einem Abfahrt-Rennen in Kitzbühl
Marc Gisin im November 2012Getty Images
Marc Gisin im November 2012


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