Der neue Spin-off-Streifen Men in Black: International kommt als actiongeladene Science-Fiction-Komödie daher. Er bietet nicht nur Chris Hemsworth (35) als absoluten Hingucker, sondern mit Hauptdarstellerin Tessa Thompson (35) auch jede Menge Frauenpower. Sogar Fußballstar Jérôme Boateng (30) hat einen Cameo-Auftritt! Doch obwohl sich der Film am Wochenende den ersten Platz der US-Kinostarts sichern konnte, liegt das Franchise deutlich unter den Erwartungen der Macher. Mit 28,5 Millionen US-Dollar ist es sogar der bisher schlechteste Start der “Men in Black”-Reihe überhaupt!

Es ist ein paar Jahre her, seit 2012 mit “Men in Black 3” der letzte Teil der Filmreihe in die Kinos kam. Nachdem letzte Woche der Startschuss für die neue Actionkomödie gefallen war, ging die Produktionsfirma Columbia Pictures davon aus, dass die Fans der Alien-Streifen die Kinos stürmen würden. Doch sämtliche zuvor veröffentlichten Filme von “Men in Black” konnten am ersten Wochenende weitaus mehr einspielen – nämlich mindestens 51 Millionen Dollar, wie das Online-Magazin The Wrap nun berichtete.

Platz zwei bei den US-Starts belegte übrigens der Animationsfilm „Pets 2“, der es in seiner zweiten Woche noch auf ordentliche 23,8 Millionen US-Dollar (21,2 Millionen Euro) brachte. Für das Disney-Reboot Aladdin blieb mit 16,7 Millionen Dollar (14,9 Millionen Euro) Platz drei in den USA. Seid ihr überrascht vom schlechten "“Men in Black: International”-Start? Stimmt ab!

Chris Hemsworth, SchauspielerGetty Images
Chris Hemsworth, Schauspieler
Tommy Lee Jones und Will Smith in einer Szene bei "Men In Black 2"United Archives GmbH / ActionPress
Tommy Lee Jones und Will Smith in einer Szene bei "Men In Black 2"
Will Smith als Dschinni in "Aladdin"Landmark Media Press and Picture / ActionPress
Will Smith als Dschinni in "Aladdin"
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