Das hatte er sich so einfach gedacht! Der US-Basketballer D. J. Cooper wollte 2018 einen Dopingtest bestehen – und schien ein nicht ganz so reines Gewissen zu haben. Anstatt selbst seinen Urin abzugeben, griff der Sportler zu einem kleinen Trick und holte sich eine Probe von einer anderen Person. Das Problem war nur: Das Ganze flog auf, weil Coopers Urinspenderin eine schwangere Frau war.

Der einstige College-Basketballer hatte sein Glück zuletzt in verschiedenen europäischen Ligen versucht. Im vergangenen Jahr wollte er dann auch noch für das Nationalteam von Bosnien spielen. Dafür musste er jedoch nachweisen, ohne Drogen oder andere Mittelchen auszukommen. Laut Eurohoops kam dann aber heraus, dass er den Test an sich zwar bestand – doch wurden Schwangerschaftshormone in der Urinprobe nachgewiesen. Der heute 28-Jährige hatte einfach seine damals schwangere Partnerin um Hilfe gebeten.

Das Ende vom Lied für den Profisportler war eine zweijährige Sperre durch den internationalen Basketballverband (FIBA): Erst 2020 darf der Amerikaner wieder auf Punktejagd gehen. Seit dem Urindebakel ist der einstige Spieler des AS Monaco vereinslos.

D.J. Cooper bei einem All-Star-Game
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D.J. Cooper bei einem All-Star-Game
D.J. Cooper im Training
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D.J. Cooper im Training
D.J. Cooper
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D.J. Cooper
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