Große Trauer in Hollywood: Der Filmemacher Stuart Gordon ist im Alter von 72 Jahren überraschend verstorben. Der am 11. August 1947 in Chicago geborene Regisseur machte sich vor allem im Bereich von Horror- und Splatterfilmen einen Namen: Seinen Durchbruch hatte er 1985 mit dem Horror-Klassiker "Re-Animator", der einen großen Einfluss auf das Genre hatte. Darüber hinaus drehte er Filme wie "Meister des Grauens", "Fortress – Die Festung" und "Progeny – Höllenbrut", um nur einige Beispiele zu nennen. Außerdem war Gordon auch als Produzent und Drehbuchautor tätig. Nun müssen die Fans Abschied von dem Tausendsassa nehmen.

Den Tod des 72-Jährigen bestätigte seine Familie gegenüber Variety. Kurz danach meldete sich sein Sprecher Dominic Mancini auf Twitter zu Wort: "Mich macht es traurig, das zu sehen und mir fehlen die Worte. An meinen lieben Freund und Kunden, einem meiner Lieblingsregisseure, einem ständigen Leuchtfeuer im Horror-Genre und einem Mann, der es besser gemacht hat als die meisten anderen: Auf Wiedersehen, Stuart. Ich werde dich vermissen". Die Todesursache ist bisher nicht bekannt.

Gordon hinterlässt seine Frau Carolyn Purdy-Gordon, die auch in einigen seiner Filme kleine Rollen übernahm. Außerdem trauern um ihn seine Töchter Suzanna, Jillian und Margaret Gordon sowie seine vier Enkelkinder und sein Bruder David George Gordon.

Stuart Gordon beim Fotocall seines Filmes "Stuck", Oktober 2007
Getty Images
Stuart Gordon beim Fotocall seines Filmes "Stuck", Oktober 2007
Stuart Gordon in Toronto, September 2007
Getty Images
Stuart Gordon in Toronto, September 2007
Stuart Gordon in Frankreich, September 2005
Getty Images
Stuart Gordon in Frankreich, September 2005


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