Melanie Müller (32) bekam eine andere Seite des Lebens zu spüren! In dem TV-Experiment "Plötzlich arm, plötzlich reich" tauschte die TV-Bekanntheit ihr 600-Quadratmeter-Luxusanwesen für eine Woche gegen die vier Wände der Mormonen-Familie Winkler. Mit einem Budget von 126 Euro musste die Ballermann-Sängerin mit Ehemann Mike über die Runden kommen. Wie sind die einstige Dschungelcamp-Kandidatin und ihr Partner damit zurechtgekommen? Melli und Mike geben zu: Jetzt wissen sie ihr eigenes Leben noch mehr zu schätzen!

Insbesondere das obligatorische Gläschen Wein am Abend fehlte der Blondine offenbar bei den Winklers. "Ich weiß nicht, ob es Tage gibt, an denen wir nichts trinken", lachte die Musikerin im TV-Experiment. Das gehöre einfach zu ihrem Leben. Das Geld, das sie mit Mike zur Verfügung gestellt bekommen hat, ließ aber solche Extras nicht unbedingt zu. Dabei musste die Mutter sich zunächst über die Warenpreise im Supermarkt bewusst werden. "1,19 Euro für eine Gurke? Für ein Stück Wasser? Ist das wirklich so teuer?", zeigte sich die 32-Jährige verblüfft.

"Wir haben uns auf das TV-Experiment eingelassen, um aufzuwerten, was wir haben", erklärte Mike daraufhin. Das Leben bei den Winklers habe bei Melli dennoch negative Gefühle hervorgerufen. Die Reality-TV-Darstellerin sei nämlich von Existenzängsten geplagt. "Wir fragen uns schon, was wir machen, wenn [der Erfolg] vorbei ist. Der Druck ist extrem hoch", erklärte die gelernte Restaurantfachfrau.

Melanie Müller mit Ehemann Mike und ihren Kindern bei "Plötzlich arm, plötzlich reich", 2020
Sat.1
Melanie Müller mit Ehemann Mike und ihren Kindern bei "Plötzlich arm, plötzlich reich", 2020
Mike Blümer und Melanie Müller bei der Eröffnung der Imbissbude Grillmüller auf Mallorca
ActionPress
Mike Blümer und Melanie Müller bei der Eröffnung der Imbissbude Grillmüller auf Mallorca
Melanie Müller beim Deutschen Fernsehpreis, 2014
Getty Images
Melanie Müller beim Deutschen Fernsehpreis, 2014
Wie schlug sich Melli eurer Meinung nach bei "Plötzlich arm, plötzlich reich"?1629 Stimmen
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Ich finde, sie hat das super gemacht!
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Na ja, ich glaube, die Armut hat ihr schon sehr zu schaffen gemacht!


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