Der öffentliche Rechtsstreit zwischen Britney Spears (39) und ihrem Vater Jamie (68) ist in vollem Gange. Im Kampf um ihre eigene Vormundschaft will die Sängerin im Juni sogar selbst vor Gericht aussagen. Eigentlich hieß es, die Popikone würde unter ihrem Vater als gesetzlichem Vertreter massiv eingeschränkt werden und stark darunter leiden – doch nun wurden ganz andere Stimmen laut. Die behaupten: Die Vormundschaft selbst hat kaum Auswirkungen auf Britneys Freiheit!

Wie Quellen gegenüber TMZ behaupten, wolle die 39-Jährige mit ihrer Aussage vor Gericht gar nicht explizit gegen die Vormundschaft vorgehen, sondern vielmehr gegen ihren Vater. "Sie hat 99 Prozent der Freiheiten, die sie auch hätte, wenn sie nicht unter einer Vormundschaft stehen würde", berichtete der Insider und erzählte weiter: "Das einzige, wovor sie bewahrt wird, ist es, drei Autos auf einmal zu kaufen." Das habe die Sängerin nämlich schon einmal versucht. Doch abgesehen davon soll es Britney freistehen zu reisen und ihr Leben ohne Einschränkungen zu führen.

Das tatsächliche Problem, das Britney in dem Prozess bekämpfen will, soll stattdessen ihr Vater sein. Mit den Richtern soll sie darüber sprechen wollen, dem 68-Jährigen das Recht zu entziehen, über ihren Besitz und ihre geschäftlichen Angelegenheiten zu entscheiden. Die "Toxic"-Interpretin habe das Gefühl, dass Jamie und das Team, das er hinzugezogen hat, nicht in ihrem Interesse handeln.

Britney und Jamie Spears, 2008
Rachpoot/MEGA
Britney und Jamie Spears, 2008
Britney Spears, April 2021
Instagram / britneyspears
Britney Spears, April 2021
Jamie und Britney Spears 2008
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Jamie und Britney Spears 2008
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