Finale Dschungelprüfung: Gil behält im Glashelm kühlen Kopf
Alles oder nichts im Finale: Gil Ofarim (43) musste an Tag 17 im Dschungel zur Solo-Feuerprobe antreten – und das unter einem Plexiglashelm, der sich in Sekunden mit Krabbeltieren füllte. Die Prüfung "Nicht sehen" verlangte ihm vier Runden ab, vier Kisten, vier "Hell Holes", jedes Mal 60 Sekunden Zeit für einen Stern. Los ging es mit Mehlwürmern, die ihm bis unter die Nase krochen. Nach dem Warmstart mit Mehlwürmern drehte Gil in Runde zwei den nächsten Stern ab, obwohl der Helm mit Kakerlaken befüllt wurde. Es folgte die ungemütlichste Mischung: Skorpione und Riesenkakerlaken im Helm, Ratten im "Hell Hole" vor ihm. Der Musiker griff entschlossen hinein, löste den Mechanismus und verstaute Stern Nummer drei.
"Er hat den Dreh raus", kommentierte Sonja Zietlow (57) treffend. Die Schlussrunde setzte alles noch einmal auf Anschlag: Im Kasten wimmelten Ameisen; in den Helm wurden Schlangen eingelassen, dicht vor sein Gesicht. Zwei Sterne mussten gelöst werden – Gil sicherte sich beide. Dann hieß es ausharren: volle 60 Sekunden still bleiben, keine Bewegung, keine Flucht. Als die Zeit ablief, stand fest: fünf von fünf Sternen – Vorspeisen fürs Camp, dazu ein persönlicher Drink und ein exklusives Goodie obendrauf. Mit eiserner Ruhe schraubte der Sänger nacheinander die Sterne ab, während um ihn herum alles krabbelte, zappelte und zischte – und holte am Ende sogar die volle Ausbeute.
Schon vor dem großen Finale hatte Lutz van der Horst (50) im Gespräch mit Angela Finger-Erben (46) und Olivia Jones (56) einen besonders provokanten Kommentar abgeliefert. "Wenn Gil gewinnt, haben wir hier Bürgerkrieg. Der darf auf keinen Fall gewinnen. Das ist doch klar", erklärte der Satiriker in "Die Stunde danach". Gleichzeitig betonte Lutz, dass er weder Fan noch Gegner von Gil sei und zeigte sich überrascht über die stetig wachsende Unterstützung für den Musiker.









