Alexander Manningers Witwe trauert um geliebten Mann & Vater
Mit einem tief berührenden Facebook-Posting hat Emily Manninger öffentlich Abschied von ihrem verstorbenen Mann Alexander Manninger (49) genommen. Die Witwe des ehemaligen österreichischen Fußballnationaltorwarts wendet sich damit erstmals nach dem Tod ihres Mannes an die Öffentlichkeit – eigentlich gegen ihre Gewohnheit, denn Privates hält die Familie für sich. Doch die überwältigende Welle der Anteilnahme aus aller Welt habe sie dazu bewogen, sich doch zu melden, so Emily. In ihrem Posting macht sie deutlich, wie tief der Schmerz sitzt und wie sehr ihr nicht nur ein Ehemann, sondern ihr engster Vertrauter fehlt. "Deine Frau zu sein, war mein Platz im Leben. Du warst nicht nur mein Mann, du warst mein bester Freund", schreibt sie.
Besonders eindringlich fällt Emilys Würdigung von Alexander als Vater aus. "Danke für unsere beiden Söhne, Alexander und Nicolas. Sie sind mein Herz und meine Seele. Du warst der unglaublichste Vater für die Jungs, sie haben dich abgöttisch geliebt." Emily erinnert sich in ihren Zeilen auch an die vielen gemeinsamen Momente des Alltags: Spaziergänge, Ausflüge auf die umliegenden Seen, Wanderungen in den Bergen, Skifahren und ruhige Familienmomente – all das prägte das Leben, das die Familie in Salzburg gemeinsam aufgebaut hatte. Sie beschreibt ihren Mann als "respektvoll, ruhig, aufrichtig, organisiert, zielstrebig, gutherzig, sanftmütig und treu." Für ihre beiden Söhne will Emily stark bleiben. Am Ende ihres Postings richtet sie einen herzzerreißenden Appell an alle, die mitfühlen: Sie mögen für ihre Kinder beten. Und in ihren letzten Worten an Alexander fasst Emily zusammen, was bleibt: "Bis wir uns wiedersehen: Danke, Lexx. Ich werde dich für immer lieben."
Am Donnerstag, dem 16. April 2026, ereignete sich im Salzburger Flachgau ein schwerer Unfall an einem unbeschrankten Bahnübergang. Alexander war mit seinem VW Multivan alleine unterwegs, als sein Fahrzeug beim Überqueren der Gleise von einer Salzburger Lokalbahn erfasst und mehrere Meter mitgeschleift wurde. Rettungskräfte und Notarzt eilten sofort zur Unfallstelle, doch jede Hilfe kam für Alexander zu spät – er erlag noch vor Ort seinen schweren Verletzungen. Die Hintergründe des Unfalls sind nach wie vor Gegenstand der Ermittlungen: Gutachter und Zeugen sollen helfen, den genauen Hergang zu rekonstruieren. Unter anderem wird geprüft, ob ein medizinischer Notfall als mögliche Ursache infrage kommt.






