Ex-Prinz Andrew mit großem blauen Fleck im Gesicht gesichtet

Ex-Prinz Andrew mit großem blauen Fleck im Gesicht gesichtet

- Janine Karrasch
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Andrew Mountbatten-Windsor (66) sorgt mit einem neuen Auftritt auf dem royalen Landsitz Sandringham für Gesprächsstoff: Der frühere Prinz wurde jetzt erstmals seit Wochen wieder gesichtet – und trug dabei einen deutlich sichtbaren blauen Fleck auf der rechten Gesichtshälfte. Fotografen lichteten Andrew ab, als er am Steuer seines Land Rover nahe Marsh Farm unterwegs war. Auf den aktuellen Bildern, über die unter anderem das "Hello!" Magazin berichtet, wirkt seine Wange großflächig gerötet. Wie es zu der auffälligen Verletzung gekommen ist, ist bislang nicht bekannt. Bei seinem letzten öffentlichen Auftritt vor rund zwei Wochen war an Andrews Gesicht noch nichts Ungewöhnliches zu erkennen.

Der Royal hat sich seit einem Sicherheitsvorfall beim Gassigehen auf dem Gelände des Anwesens noch weiter zurückgezogen. Damals war ein Eindringling auf dem weitläufigen Areal aufgegriffen worden, während Andrew mit seinen Hunden unterwegs gewesen sein soll. Seitdem lebt der Bruder von König Charles III. (77) eher abgeschottet auf Sandringham, nachdem er im Januar die Royal Lodge in Windsor verlassen hatte. Bereits zuvor hatte Andrew seine letzten verbleibenden militärischen Titel und Schirmherrschaften verloren, nachdem Charles ihm diese im vergangenen Herbst endgültig entzogen hatte. Privat gilt Sandringham seit Langem als wichtiger Rückzugsort für Andrew. Auf dem Anwesen hatte der Ex-Royal schon als junger Mann viel Zeit mit seiner Familie verbracht.

Vor einem Jahrzehnt verlor Andrew Mountbatten-Windsor seine Rolle als Vertreter britischer Wirtschaftsinteressen im Ausland. Nun rückt genau diese Zeit erneut in den Mittelpunkt umfangreicher Ermittlungen. Wie bekannt wurde, erhielt der Buckingham Palace bereits im Jahr 2020 Zugriff auf ein Archiv mit rund 30.000 E-Mails. Die Unterlagen sollen Informationen über geschäftliche Aktivitäten und finanzielle Angelegenheiten des damaligen Royals enthalten haben und aus dem Besitz eines früheren Geschäftskontakts Andrews stammen. Der Palast äußerte sich laut The Sun nicht zu den Dokumenten und verwies auf laufende Ermittlungen. Besonders brisant ist der Vorwurf, die E-Mails könnten darauf hindeuten, dass Andrew während seiner Zeit als britischer Handelsgesandter vertrauliche Regierungsinformationen weitergegeben oder genutzt haben soll. Die Untersuchungen beschränken sich inzwischen nicht mehr nur auf mögliche finanzielle Unregelmäßigkeiten. Nach Angaben der Ermittler wird ein deutlich breiteres Spektrum möglicher Verfehlungen geprüft. Dazu gehören Vorwürfe von Betrug, Korruption, Mobbing, Behinderung der Justiz sowie mutmaßliches sexuelles Fehlverhalten.

Prinz Andrew und König Charles, September 2025
Getty Images
Prinz Andrew und König Charles, September 2025
Prinz Andrew und König Charles III., September 2025
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Prinz Andrew und König Charles III., September 2025
Andrew Mountbatten Windsor bei der Totenmesse für die Duchess of Kent in der Westminster Cathedral, September 2025
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Andrew Mountbatten Windsor bei der Totenmesse für die Duchess of Kent in der Westminster Cathedral, September 2025
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