Zufriedener Single: Dann will Megan Moroney wieder daten
Megan Moroney (28) genießt ihr Single-Leben gerade ganz bewusst und hat auch schon einen groben Plan, wann sich das wieder ändern könnte. Im Interview mit Cosmopolitan verriet die Musikerin, dass sie auf ihrer aktuellen Tour zum ersten Mal ohne Partner an ihrer Seite unterwegs ist und das als sehr befreiend empfindet. Statt Ablenkung durch eine Beziehung stehen für sie auf den Konzerten, auf Reisen und hinter der Bühne klare Ziele, feste Routinen und ein freier Kopf im Mittelpunkt. Wenn ihre Europa-Tour im Oktober endet, will Megan aber womöglich wieder offen für Dates sein. Passend zum Herbst und zur sogenannten "Cuffing Season" sagte sie, dass sie dann vielleicht wieder "auf Beutezug" sein werde.
Bis dahin konzentriert sich die Musikerin ganz auf sich selbst. Auf dieser Tour sei sie zum ersten Mal ohne festen Partner unterwegs, was ihr eine neue Klarheit verschaffe, wie Megan im Interview mit Cosmopolitan erklärte: "Es ist wirklich schön, dass dies eine der ersten Touren ist, bei der ich niemanden date und buchstäblich keinerlei Ablenkungen habe. Es gab viele große Momente und schöne Zeiten, die mir ein Mann ruiniert hat." Statt eines Partners hat sie sich im Februar etwas anderes gegönnt: einen Hund. "Das war alles, was ich brauchte – kein Mann, einen Hund", sagte sie. Bis Oktober zählen außerdem Freunde und Familie zu ihren wichtigsten Begleitern auf der Tour.
Megan ist bekannt dafür, persönliche Erlebnisse direkt in ihre Musik einfließen zu lassen. So schilderte sie im Gespräch mit Cosmopolitan, dass ihr Song "Who Hurt You" so eindeutig gehalten sei, dass man die betreffende Person schlicht googeln könne. Über ihre Herangehensweise ans Songschreiben erklärte sie: "Wenn ich Angst davor habe, einen Song zu veröffentlichen, weil er zu persönlich ist, denke ich daran, wie er jemandem helfen könnte." Auch ihren blonden Look hat die Sängerin übrigens einer Herzensangelegenheit zu verdanken: "Ich habe mir meine Haare mit 16 zum ersten Mal blondiert, nach meinem ersten Herzschmerz", erzählte Megan. Ihre Mutter habe ihr zuvor verboten, die Haare anzufassen – doch als sie nicht aufhörte zu weinen, lenkte sie schließlich ein.









