Nach Leihmutter-Aus: Whitney Port versucht es nun selbst
Whitney Port (41) schmeißt ihre Leihmutter-Pläne kurzerhand über Bord – und möchte nun selbst versuchen, schwanger zu werden. Die Realitystar und TV-Persönlichkeit teilte diese Entscheidung jetzt auf Instagram, wo sie ihre Follower mit Einblicken aus einer Kinderwunschklinik in New York City auf dem Laufenden hielt. "Nach all dem bürokratischen Aufwand, dem Geld, den Emotionen und der Zeit, die alles in Anspruch genommen haben, haben wir uns dazu entschlossen, eine andere Richtung einzuschlagen", schrieb sie in einer Instagram Story, auf der sie sich in der Klinik untersuchen lässt. Sie wolle zwar der Körper für ein neues Leben sein – habe aber auch Angst davor. "Ich habe Angst, der Körper zu sein, der das austrägt, aber ich habe noch mehr Angst davor, mich von der Angst davon abhalten zu lassen, etwas zu versuchen, das ich so sehr will", so die 41-Jährige.
Kurz nach der Untersuchung gab es dann auch die ersehnte Rückmeldung: Der Befund war positiv. "Die Gebärmutter sieht gut aus! Lass es uns verdammt nochmal angehen!", schrieb Whitney über ein Foto ihres Mannes Tim Rosenman in der Klinik. Bereits in einer Episode ihres Podcasts "With Whit Podcast" hatte sie den aktuellen Stand der Dinge erklärt – und dabei auch deutlich gemacht, dass ihr die Vorstellung einer eigenen Schwangerschaft nicht unbedingt verlockend erscheint: "Will ich unbedingt schwanger sein? Nicht wirklich. Ich wünschte, ich hätte eine schönere und inspirierendere Antwort … Ich habe die Schwangerschaft nicht geliebt. Was ich will, ist, das hier abzuschließen. Ich möchte ein zweites Kind." Sie bestätigte außerdem, dass zwei verwendbare Embryonen für einen möglichen Transfer bereitstehen.
Whitney und Tim haben in der Vergangenheit offen über ihre schwere Reise zum zweiten Kind gesprochen. Ihr gemeinsamer Sohn Sonny kam 2017 zur Welt, doch danach erlitt Whitney mehrere Fehlgeburten. Seit 2023 erkundete das Paar den Weg der Leihmutterschaft – doch auch diese Lösung brachte Rückschläge mit sich: Mehrere Leihmütter erlitten nach der Einpflanzung der Embryonen Fehlgeburten. Wie sehr die ganze Situation an beiden zehrt, hatte Whitney einmal gegenüber Us Weekly beschrieben: "Es ist eine Sache, mit meiner eigenen Situation umzugehen. Aber dann zu sehen, wie mein Partner, den ich so sehr liebe, leidet – ich weiß nicht, was ich sagen soll", erklärte sie. Besonders schmerzhaft sei es für sie, Tim in diesem Kummer zu sehen – schließlich sei er normalerweise ihr Fels in der Brandung.










