

Robbie Williams rechnet spät mit Take-That-Kollegen ab
Robbie Williams (52) hat mehr als 30 Jahre nach seiner Zeit bei Take That gegen seinen früheren Bandkollegen Gary Barlow (55) ausgeteilt. Bei einem exklusiven Auftritt vor rund 300 Gästen im Luxushotel Romazzino in Porto Cervo auf Sardinien blickte der Sänger kürzlich auf eine für ihn bis heute schmerzhafte Episode zurück. Wie Bild berichtet, erzählte Robbie, dass er in den 90er-Jahren nur selten die Leadstimme übernehmen durfte. Für einen Song sei er zwar zunächst in die Gesangskabine gebeten, kurz darauf jedoch wieder hinausgeschickt worden. Stattdessen habe Gary den Part eingesungen. Auf Sardinien holte Robbie diesen Moment nun nach: Er sang den Take-That-Klassiker "Relight My Fire" selbst und kündigte an, dem Publikum vorzuführen, wie das Lied seiner Ansicht nach eigentlich hätte klingen sollen. Damit setzte er einen späten Seitenhieb gegen seinen ehemaligen Kollegen.
Der Auftritt war Teil des "BIG ART"-Festivals und fiel entsprechend exklusiv aus. Je nach Kategorie kosteten die Tickets zwischen 3.500 und 7.000 Euro pro Person. Ein Galadinner und Premiumgetränke waren darin bereits enthalten. Robbie erklärte laut Bild, dass ihn "Relight My Fire" noch immer traurig mache, wenn das Lied im Radio laufe. Deshalb wolle er gemeinsam mit den Gästen "ein bisschen Heilung" betreiben. Trotz körperlicher Beschwerden absolvierte der Sänger anschließend eine fast zweistündige Show. Schon zu Beginn informierte er das Publikum über seine Verletzung: "Ich glaube, ich habe mir den Wadenmuskel gerissen. Deshalb möchte ich mich schon im Voraus entschuldigen", sagte Robbie laut Bild.
Auch Gary hatte zuletzt emotionale Einblicke gegeben: Nach dem Ende der Take-That-Tour am 4. Juli 2026 sei er in ein Tief gefallen, berichtete er selbst. Die Konzertreise mit 17 Shows durch Großbritannien und Irland endete mit dem letzten Abend der "The Circus Live - Summer 2026"-Tour. Robbie wiederum wurde bei seinem Auftritt auf Sardinien nicht nur bissig, sondern auch persönlich: Der Sänger schwärmte von seiner Ehefrau Ayda Field (47) und den vier gemeinsamen Kindern.










