

Joey Kelly gibt zu: Kein Erlebnis war extremer als dieses
Joey Kelly (53) hat in seiner Karriere bereits unzählige Extrembelastungen gemeistert – doch seine neueste Erfahrung stellt anscheinend alles Bisherige in den Schatten. Für das neue ProSieben-Format "Surviving Amazonas – Die Prüfung der Shanenawa" wagte sich der Musiker und Extremsportler gemeinsam mit sieben weiteren deutschen Prominenten tief in den brasilianischen Urwald. Dort verbrachte die Gruppe zehn Tage isoliert beim indigenen Volk der Shanenawa – fernab jeglicher westlicher Annehmlichkeiten. Stattdessen standen Jagen, Fischen und Sammeln auf der Tagesordnung, ergänzt durch traditionelle Kriegerprüfungen und Rituale, die die Teilnehmer an ihre absoluten Grenzen brachten. Im Podcast "Henkes Corner" zog der Sänger nun ein deutliches Fazit zu seinem Abenteuer im Dschungel: "Das war das Extremste, was ich jemals erlebt habe." Dabei ist der vierfache Vater körperliche Ausnahmesituationen eigentlich gewohnt – zahllose Marathons, Extremläufe und Wüstenrennen gehören längst zu seinem Alltag. Der Aufenthalt bei den Shanenawa scheint jedoch noch einmal eine ganz eigene Dimension gehabt zu haben.
Die Prüfungen im Dickicht des Regenwaldes hatten es in sich: Unter anderem galt es für die Stars, gewaltige Bäume zu erklimmen und reißende Flussläufe zu durchqueren. Um bei den riskanten Aktionen ein Maximum an Sicherheit zu garantieren, wich den Prominenten über den gesamten Zeitraum ein medizinisches Team nicht von der Seite. Ein tiefgehender Aspekt des Dschungel-Aufenthalts war zudem das Sammeln sowie die gemeinschaftliche Einnahme der traditionellen Heilkräuter und Natursubstanzen der Shanenawa. Deren Wirkung beschrieb Joey im Podcast in drastischen Worten: "Die nennen das Medizin, ich sage euch: Das sind Drogen! Du hast das Gefühl, du fliegst durch den Urwald." Bei den lokalen Zeremonien mussten die Promis zudem erbrechen und Schmerzen ertragen. Im Anschluss bekamen sie der Tradition entsprechend einen Speer überreicht – noch immer beeinträchtigt von den verabreichten Substanzen – und galten damit als Krieger. An diesen Moment denkt der Extremsportler besonders intensiv zurück: "Das war Gänsehaut pur!"
Trotz des harten Überlebenskampfs blickt der Extremsportler glücklich auf das Dschungel-Experiment zurück. Das Leben an der Seite der Shanenawa empfand er als Bereicherung. Ein weiteres Highlight für ihn war die starke Gruppendynamik: Die extreme Erfahrung im Regenwald schweißte die anfangs einander völlig Fremden in kürzester Zeit zu einem echten, funktionierenden Team zusammen. Diesen Eindruck teilt auch Realitystar Antonia Hemmer (26), die den Zusammenhalt in der Gruppe hervorhebt: "Wir waren alle eine große Familie." Influencerin Lézan Shrif betont derweil, dass die Reise weit mehr gewesen sei als das Einnehmen traditioneller Substanzen. Die Gruppe habe auch Einblicke in den Alltag und das harte Leben der Shanenawa bekommen. Für sie selbst wurde der Aufenthalt zudem zu einer ganz persönlichen Erfahrung, wie sie schildert: "Das war magisch. Ich hatte einen romantischen Moment mit mir selber."























