

Domi dagegen: Kathi Eisenblut möchte Pflegekind aufnehmen
Katharina Eisenblut (32) denkt darüber nach, ihre Familie zu vergrößern. In einer aktuellen Instagram-Story verriet die DSDS-Bekanntheit: "Hey, ich hätte schon noch gerne ein Kind, ich habe nur ein Problem, es auszutragen." Selbst noch einmal schwanger werden möchte die zweifache Mutter nicht. Sie erklärt den Grund dafür: "Ich bin Mama von zwei Kindern, eine ist vier, die andere ist eineinhalb. Ich habe mich wahnsinnig schwergetan in der Schwangerschaft." Nach ihrem Gewichtsverlust und einer Bauchstraffung sei ihr aber bewusst geworden, dass der Kinderwunsch nach wie vor da ist. Daher hat Kathi nun eine Idee: "Ich möchte mich gerne anmelden, um ein Pflegekind aufnehmen zu dürfen."
Gegenüber ihrer Community erläutert sie die Gedanken hinter ihrem Wunsch: "Mir fällt das Schwangersein schwer. [...] Das ist nicht so mein Ding. Ich habe zugenommen, hatte Schwangerschaftsdiabetes, Rückenschmerzen, Probleme mit der Muskulatur in der Schwangerschaft." Diese Zeit stecke ihr noch zu sehr in den Knochen. Aber Katharina hat noch weitere Beweggründe: Sie möchte Liebe schenken. "Weil es so viele Kinder gibt, denen es nicht ganz so gut geht zu Hause. Weil die Eltern Alkoholiker sind oder drogensüchtig oder was weiß ich", überlegt sie. Ihr Ziel sei es, einem Kind vorübergehend ein sicheres Zuhause zu geben – und es danach, wenn möglich, wieder zu seinen leiblichen Eltern zurückkehren zu lassen.
Während Kathi komplett hinter ihrem Plan steht, ist einer noch nicht ganz überzeugt: ihr Partner Dominic Höppner. Er zeigt sich skeptisch. "Ich kann es mir gerade nicht vorstellen. Die brauchen eine gewisse Art an Zusatzaufmerksamkeit. Das ist schon eine Herausforderung", gesteht er seiner Liebsten ehrlich. Der Influencer habe großen Respekt vor den individuellen Geschichten, die ein Pflegekind mitbringen könnte. Diese seien dem Paar im Vorfeld womöglich gar nicht vollständig bekannt. Einig sind sich die beiden bei dem Thema also aktuell nicht. Doch Kathi scheint hartnäckig zu sein: "Das letzte Wort ist noch nicht gesprochen."






















