Nach traumatischer Frühgeburt: Oti Mabuse hat Angst
Bei Oti Mabuse (36) und ihrem Ehemann Marius Iepure (44) steht bald wieder Nachwuchs ins Haus – Baby Nummer zwei ist unterwegs. Doch statt reiner Vorfreude mischt sich bei der Tänzerin auch ein mulmiges Gefühl dazu. Auf Instagram erinnert sie nun mit einer Bilderreihe an die Geburt ihrer Tochter vor knapp drei Jahren, die alles andere als ein sanfter Start ins Elternglück war. Damals setzten die Wehen viel zu früh ein. Während der natürlichen Geburt, die 16 Stunden dauerte, erkrankte sie an einer Sepsis und übertrug die Infektion auf ihr Neugeborenes. Mutter und Tochter gerieten dadurch in Lebensgefahr. Auf Instagram spricht Oti nun offen darüber, wie sehr das Erlebte sie bis heute belastet. "Das Trauma bleibt bei einem. Selbst wenn dein Baby wächst, selbst wenn das Leben wunderschön normal wird, fühlen sich manche Erinnerungen noch immer an wie gestern", schreibt sie in ihrem Beitrag.
Otis Tochter war nach der Frühgeburt zunächst in einem kritischen Zustand, kam in einen Inkubator und wurde sechs Wochen lang auf der Neugeborenen-Intensivstation des University College London Hospital versorgt. Die Bilder von damals hat die Moderatorin bis heute vor Augen: die piepsenden Monitore, die winzigen Windeln, das Kabelgewirr, das ständige Händewaschen und das bange Warten auf jede noch so kleine Neuigkeit. Unvergessen ist für sie auch die erste lang ersehnte Umarmung mit ihrem Baby. In ihrem Instagram-Post richtet Oti deutliche Worte des Dankes an die Menschen, die damals für sie da waren. "Ich werde der unglaublichen Ärztin, die mein Leben und das Leben meines Babys gerettet hat, sowie dem NHS-Neonatalteam, das sich um unsere Tochter kümmerte, als sie so winzig und verletzlich war, für immer dankbar sein", schreibt sie.
Entsprechend gemischt fällt die Gefühlslage in Schwangerschaft Nummer zwei aus. "Jetzt, wo ich unser zweites Baby in mir trage, empfinde ich gleichzeitig Dankbarkeit, Angst und Hoffnung. Ich hoffe, dass diese Geburt anders wird. Ich hoffe auf einen sanfteren Anfang", schildert die Tänzerin. Ein bisschen Zuversicht erlaubt sie sich trotzdem. Sie nehme die Schwangerschaft deshalb Tag für Tag, wie sie schreibt. Gleichzeitig wendet sich Oti an andere Mütter, deren Kind auf der Neugeborenen-Intensivstation liegt: Dankbarkeit und Schmerz dürften genauso nebeneinander bestehen wie Furcht und Hoffnung. In den Kommentaren erhielt sie viel Zuspruch von Freundinnen und Weggefährtinnen. Dianne Buswell (37), Joanne Clifton und Chyna Mills hinterließen Herz-Emojis und bekundeten damit ihre Unterstützung.





















