"Promi BB"-Redo wollte Frauen aus Rache leiden sehen
Bei "Promi Big Brother" 2026 sorgt René Dost (57), besser bekannt als Redo, für einen absoluten Schockmoment im Container. Der Gastronom packte im Gespräch mit den anderen Promis schonungslos über seine Vergangenheit aus und gestand, dass er damals Frauen absichtlich das Herz gebrochen hat. Wie in der dritten Folge der Reality-Show auf Joyn zu sehen ist, datete er nach seiner Scheidung haufenweise Frauen gleichzeitig – meistens etwa drei parallel. Ein echtes Erfolgsgefühl hatte er nach eigener Aussage erst dann, wenn die Frauen wegen ihm bittere Tränen vergossen. "Ich wollte mich einfach rächen an den Frauen", gesteht der Social-Media-Star in der Sendung. Heute geht Redo mit sich selbst hart ins Gericht. Von seinem damaligen Verhalten distanziert er sich deutlich und schämt sich für den Umgang, den er in dieser dunklen Phase seines Lebens mit dem weiblichen Geschlecht pflegte.
Den Grund für diesen extremen Frust nennt Redo im Container ebenfalls ganz offen: das schmerzhafte Ende seiner Ehe. Nach sieben gemeinsamen Jahren brannte seine damalige Frau ausgerechnet mit einem seiner Kumpels durch. Ein brutaler Vertrauensbruch, der ihn bis ins Mark traf. Während er sich zur Ablenkung komplett in die Arbeit stürzte, ließ er seinen Schmerz gleichzeitig an anderen Frauen aus und reichte das Leid einfach weiter. Heute sieht der Reality-TV-Teilnehmer diese Phase allerdings mit ganz anderen Augen – sein damaliges Racheverhalten verurteilt er inzwischen scharf. Sein Geständnis dürfte für viele Zuschauer überraschend gekommen sein, denn bislang war Redo vor allem für seine humorvollen Auftritte in den sozialen Netzwerken bekannt.
Doch im Container ging es längst nicht nur um alte Kamellen. Beim Gespräch mit Mitbewohner Maurice Dziwak (28) lenkte Redo den Fokus auf die Zukunft und die Familienplanung. Maurice hat zwar bereits zwei Kinder, machte aber unmissverständlich klar, dass er in Sachen Nachwuchs noch lange nicht fertig ist und sich weiteren Familienzuwachs wünscht. "Ich bin noch nicht fertig", stellte er klar. Sein erklärtes Ziel: insgesamt vier Kinder. Redo kann mit solchen Plänen wenig anfangen. Mit Blick auf weiteren Nachwuchs erklärte er: "Ich habe Respekt davor, in vielerlei Hinsicht." Gespräche dieser Art gehören bei "Promi Big Brother" traditionell dazu – wer wochenlang mit fremden Menschen auf engem Raum lebt, kommt schnell auf sehr persönliche Themen zu sprechen. Für Redo war diese intime Runde offensichtlich der perfekte Moment, um endlich über die düsteren Kapitel seiner eigenen Vergangenheit auszupacken.

























