Lisa Akkaya rechnet mit Promi-BB-Moderator Jochen Bendel ab
Die Konfrontation zwischen Kim Virginia Grey (31) auf der einen Seite und Leyla (30) und Mike Heiter (34) auf der anderen Seite im Rahmen von Promi Big Brother ist aktuell in aller Munde. Viele Zuschauer waren frustriert, weil Moderator Jochen Bendel (58) frühzeitig eingeschritten ist und Leyla daran gehindert hat, ihrer Erzfeindin mal so richtig die Meinung zu sagen. Auch Lisa Marie Akkaya (25) hat sich das Spektakel mit ihrem Ehemann Furkan (25) angesehen – und beide sind mehr als enttäuscht. Das Paar gilt schon lange als Gegner von Kim Virginia. "Leyla wurde die Möglichkeit nicht gegeben. Es wurde ihr einfach aus der Hand genommen, das war blöd. Weil warum holt man dann Mike und Leyla dahin?", monierte Lisa gegenüber Promiflash.
Als langjährige Gegner von Kim und allem, wofür sie steht, waren Furkan und Lisa Marie anfangs ziemlich schadenfroh über das Aufeinandertreffen. Sie hatten sich erhofft, endlich Antworten zu bekommen, nachdem Kims Verhalten und die ganzen Gerüchte um sie immer nur für Verwirrung und Ärger gesorgt hatten. Doch die gewünschten Antworten wurden nie geliefert. Einen Grund für die ständigen Unterbrechungen durch Jochen habe Furkan nicht erkennen können – das Vorgehen bezeichnete er gegenüber Promiflash als "richtig cringe". Lisa sieht es nicht als Jochens Aufgabe an, Kim in dieser Situation zu schützen. Für sie handelt es sich auch nicht um bloße Hetze, sondern um ein wichtiges Thema, bei dem die öffentlich erhobenen Behauptungen über Kims angeblichen Verlust einer Schwangerschaft konsequent hinterfragt werden müssten.
Lisa und Furkan reagieren so aufgebracht auf Kim, weil die beiden selbst einen schweren Verlust erlebt haben. Vor wenigen Monaten ist ihr Sohn Xavi verstorben – die Trauer und der damit verbundene Schmerz sind weiterhin präsent. Bereits vor Kims Einzug bei "Promi Big Brother" hatte Lisa öffentlich beanstandet, dass Kim durch die Show erneut eine derart große Plattform bekomme. Damals kündigte die Social-Media-Bekanntheit außerdem an, trotz möglicher Schreiben von Anwälten nicht länger schweigen zu wollen. Vor allem störte sie sich daran, dass Kim sich aus ihrer Sicht als Opfer inszeniere – deren öffentliche Aussagen zog Lisa grundsätzlich in Zweifel.






























