Kendall Jenner verrät, was die Kardashians im TV ausbremst
Kendall Jenner (30) erklärt, warum sie und ihre Familie sich im Reality-TV heute weniger ungezwungen zeigen als noch vor einigen Jahren. In einer kürzlich veröffentlichten Folge von The Kardashians nennt das Model die ständige öffentliche Kritik, falsche Darstellungen und die Cancel Culture als Gründe für die neue Zurückhaltung vor laufenden Kameras. Gegenüber früheren Staffeln habe sich dadurch einiges verändert. Vor allem in der Vorgängersendung Keeping Up with the Kardashians sei die Familie nach Kendalls Empfinden noch wesentlich freier mit privaten Momenten umgegangen. In einem Einzelinterview bringt sie diesen Unterschied auf den Punkt. "Cancel Culture spielt bei bestimmten Dingen definitiv eine Rolle. Man kann sich alte Folgen unserer Show ansehen, und ich glaube, damals war alles einfach ein bisschen freier", erklärt Kendall laut People.
Ausgangspunkt für Kendalls Gedanken ist ein Gespräch mit Scott Disick (43). Gemeinsam erinnern sich die beiden an besonders einprägsame Szenen aus "Keeping Up with the Kardashians". Dabei kommt auch ein früherer Vorfall zur Sprache, bei dem der betrunkene Scott einem Kellner Geld in den Mund steckte. Kendall nennt den Moment zwar "ikonisch", schränkt aber sofort ein: "Nicht im positiven Sinne."
Solche Rückblicke zeigen für sie, wie anders die Familie heute mit Kameras umgeht. "Wir haben inzwischen jahrelange Kritik oder falsche Erzählungen durchgemacht. Wenn man ich oder eine meiner Schwestern ist, wird man ganz automatisch vorsichtiger", betont sie. Die öffentliche Beobachtung empfindet Kendall mittlerweile als noch stärker: "Es ist definitiv schlimmer geworden. Aber ich glaube, sich so wenig wie möglich darum zu kümmern, ist wahrscheinlich der sicherste Weg."

























