X-Factor: Ist Sarah Connor zu sensibel?

Marc Terenzi und Sarah Connor, 2004Getty Images
11. Sep. 2010 -
Promiflash Redaktion

Für die Sängerin Sarah Connor (30) ist es wichtig bei ihren Kandidaten als Vertrauensperson zu gelten und nicht als 'knallhartes Jurymitglied', doch ist sie am Ende zu sensibel für die Castingshow?

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Sarah Connor im September 2012Getty Images

VOX hat mit Sarah über ihre Aufgabe als X-Factor-Jurorin und ihre Rolle als Mutter und Karrierefrau gesprochen. Für Sarah ist es besonders wichtig im Juryhaus eine private, intime Atmosphäre zu schaffen, damit sich die Kandidaten wohl fühlen und es ihnen dadurch umso leichter fällt sich musikalisch weiterzuentwickeln. Daher wählt sie den Ort Tamarit in Spanien - schon als Kind besuchte sie dort oft Familienmitglieder, weil ihr Vater diesen dort in einer Surfschule aushalf.

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Sarah Connor im September 2012Getty Images

Dem Familienmenschen fällt es sehr schwer Kandidaten sagen zu müssen, dass ihr X-Factor-Weg hier zu Ende ist: "Da werden wohl auch ein paar Tränen fließen, glaube ich. Solche Situationen beschäftigen mich auch im Nachhinein noch. Es ist nämlich nicht so, dass ich anschließend nach Hause gehe und dort alles vergessen habe." Trotzdem ist sie ganz der Profi und lebt mit ihren Entscheidungen.

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Florian Fischer und Sarah Connor in Berlin 2013Getty Images

Sarah meistert es sowohl eine gute Mutter, als auch eine Karrierefrau zu sein indem sie eine vertrauensvolle Nanny hat, die auf ihre Kinder aufpasst wenn sie unterwegs ist: "Aber ich bin die Mama, und das sollen meine Kinder auch zu jeder Tages- und Nachtzeit wissen, und das wissen sie auch!"

Wir sind gespannt wie sich die sensible Sarah Connor in der nächsten X-Factor Show als Jury-Mitglied und Mentorin der Kandidaten schlagen wird und für wen es dort heißt: "Bye Bye X-Factor".

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