Sie war bereits im letzten Jahr beim Supertalent dabei, konnte die Jury am Ende aber doch nicht von sich überzeugen. Fabienne Sophie Rothe ist mittlerweile 15 und hat eine Totalveränderung hinter sich. Make-up, blonde Haare, selbstbewusstes Auftreten – die Schülerin möchte nun beweisen, dass sie das gewisse Etwas hat, denn genau das fehlte dem Poptitan Dieter Bohlen (57) damals. Am Samstagabend stand sie zum zweiten Mal auf der Bühne, und das mit Erfolg. Aber war ihr Weiterkommen berechtigt?

Fabienne erzählte im Vorfeld, sie habe ein Jahr lang hart an ihrer Stimme gearbeitet, was der Jury nicht entgangen ist. Aber dennoch fielen Bohlen ihre stimmlichen Schwächen auf. In diesem Jahr sang sie nicht noch einmal den Song „The Climb“ von Miley Cyrus (18), sondern Leona Lewis (26)' „I Will Be“. „Du bist noch hübscher geworden“, merkt der Produzent zwar an, blieb aber auch realistisch: „Ich hol mal Schulnoten raus: Optik: 1, Zielgruppen gerecht: 1, du bist die deutsche Miley Cyrus. Stimme: 2-, du hast es noch nicht so raus, dass du 100prozentig die Töne triffst.“ Für Bohlen ist dieser Makel dennoch nicht ausschlaggebend, obwohl Fabienne als Sängerin beim Wettbewerb antrat, und ließ sie mit seinen Kolleginnen Sylvie (33) und Motsi (30) guten Gewissens eine Runde weiter kommen.

Zurecht? Ihre Performance wirkte definitiv reifer und selbstbewusster als beim letzten Mal, aber ist es stimmlich vielleicht doch noch ein bisschen zu früh für sie? Was meint ihr, hat es die „deutsche Miley“ verdient, weiterzukommen? Hier könnt ihr euch ihren Auftritt anschauen.

Alle Infos zu „Das Supertalent“ im Special bei RTL.de.

Bruce Darnell, Sylvie Meis und Dieter Bohlen  2008 in Hamburg
Getty Images
Bruce Darnell, Sylvie Meis und Dieter Bohlen 2008 in Hamburg
Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen, DSDS-Jury 2015
Getty Images
Heino, DJ Antoine, Mandy Capristo und Dieter Bohlen, DSDS-Jury 2015


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