Die britische Sängerin und Songwriterin Florence Welch (25) ist vor allem für ihre Erfolge als Frontfrau der Band „Florence and the Machine“ bekannt. Nach ihrem ersten Album „Lungs“ veröffentlichte sie im Oktober 2011 die zweite Platte, „Ceremonials“. Im Interview mit Promiflash plauderte die Musikerin ein wenig über die Arbeit an dem neuen Album.

Florence erklärte uns, dass sie an „Ceremonials“ anders heranging als an „Lungs“: „Ich bin nicht sicher, wie ich zuvor ans Musikschreiben rangegangen bin. Ich denke, beim Schreiben dieses Albums war ich mir einfach viel sicherer, welchen Sound ich kreieren wollte. 'Lungs' war ein sehr experimentelles Album. Darauf waren viele, verschiedene Stile und es standen viele, verschiedene Produzenten dahinter.“ Bei ihrem neuen Werk sollte genau das anders sein. „Bei diesem wusste ich, dass ich es an einem Ort mit einem Produzenten machen wollte, um einen einheitlichen, in sich geschlossenen Sound zu schaffen. Ich freue mich darüber, was herausgekommen ist. Ich wollte unbedingt, dass es ein Album und keine Ansammlung von Songs wird. Es sollte so etwas wie einen erzählerischen, roten Faden geben“, berichtete die Sängerin stolz.

Dass „Ceremonials“ sofort nach Veröffentlichung auf Platz 1 der britischen Charts schnellte, freut Florence natürlich sehr: „Es ist toll! Es war ein großes Album und es war ein bisschen riskant, es hat einen großen Sound. 'Lungs' war so erfolgreich in Großbritannien, da weiß man nie, wie die Dinge weitergehen. Es fühlt sich gut an.“ Ihren Song „Shake It Out“ aus dem aktuellen Album präsentierte Florence letzten Freitag erstmals dem deutschen Publikum, als sie es im Finale The Voice of Germany mit der am Ende der Liveshow zur Gewinnerin gekürten Ivy Quainoo (19) im Duett sang, was der britischen Künstlerin sehr viel Spaß machte.

Die "The Voice of Germany"-Jury 2018
Getty Images
Die "The Voice of Germany"-Jury 2018


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