American Pie bringt schon bald mit seinem vierten Teil die Kinogänger zum Lachen. Seit 1999 unterhalten Jason Biggs (33) und Co. ihre Fans mit nicht ganz jungendfreiem Humor. Viele begleiten die Jungs und Mädels in ihren witzigen Streifen seit ihrer eigenen Jugend, worauf die Darsteller natürlich wahnsinnig stolz sind. Aber wie werden sie wohl reagieren, wenn irgendwann ihre eigenen Kinder entscheiden, die Filme von Mama oder Papa anschauen zu wollen?

Im Interview mit Promiflash gestanden die Schauspieler, dass ihnen diese Vorstellung alles andere als angenehm ist. Finch-Darsteller Eddie Kaye Thomas (31) konnte und wollte sich gar nicht ausmalen, wie er seinem eigen Fleisch und Blut irgendwann seine Filme zeigen könnte. „Ich hab keine Ahnung, wie das überhaupt möglich sein sollte. Ich schätze mal, dass wir es tun müssen – aber ich nehme wirklich jeden Rat an, wie ich das tun soll.“ Und auch Jason Biggs, der sich in den teilweise sehr schlüpfrigen Filmen zeigt wie Gott ihn schuf, stimmte seinem Kollegen vollends zu: „Ja ich auch, Bro! Ich mache mich jetzt schon bereit. Heutzutage sehen Kids aber auch einfach verschiedene Sachen. Es geht also wahrscheinlich gar nicht darum, unseren Kindern die Filme zu zeigen, sondern wie ich es schaffe, mein Kind davor zu bewahren, den Streifen zu sehen, bevor ich will, dass es ihn sieht.“

Da dem Jim-Darsteller aber zweifellos bewusst ist, dass wir im Zeitalter des Internets leben, malt er sich nun schon die schlimmsten Szenarien aus: „Ich rechne absolut damit – ich kann mir absolut meine Tochter vorstellen, 12 Jahre alt, wie sie aus der sechsten Klasse nach Hause kommt und sagt 'Dad, meine Freundin Jessica hat zu mir gesagt, dass sie deinen Penis gestern Abend im Fernsehen gesehen hat. Ist das wahr?' Oder sie kommt nach Hause und sagt 'Ich hab letzte Nacht bei Jessica geschlafen und hab deinen Penis gesehen... Schon wieder!' Ich habe echt keine Ahnung, wie diese Sch*** funktionieren soll.“ Da Jason aber bekanntermaßen bald wirklich Vater werden möchte, muss er sich wohl in der nächsten Zeit mit dem Gedanken arrangieren, dass ihn seine Kinder irgendwann splitternackt im TV sehen werden. Oder aber er macht seine Scherze wahr und wird seine „Kinder gar nicht selbst erziehen.“ Dafür hätte er „dann eine Nanny.“

Jason Biggs und Jenny Mollen in New York City
Getty Images
Jason Biggs und Jenny Mollen in New York City
Jason Biggs in New York City
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Jason Biggs in New York City
Jason Biggs und Jenny Mollen im Mai 2019
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Jason Biggs und Jenny Mollen im Mai 2019


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