Es waren schwere Vorwürfe, mit denen sich Octomom Nadya Suleman (37) in dieser Woche konfrontiert sehen musste. Zwei ihrer ehemaligen Nannies warfen ihr vor sie habe Kindesmissbrauch in ihrem Haus geduldet und tatenlos dabei zugesehen. Die Behörden schalteten sich daraufhin ein, doch gaben jetzt Entwarnung.

Wie auch Nadya selbst schon betonte, sei an den Vorwürfen nichts dran – zumindest gibt es keine Beweise dafür. TMZ wusste zu berichten, dass die Anklage fallen gelassen wurde, da die Beweislage unzureichend sei. Die Nannies hatten behauptet, dass ein älteres Kind in „Octos“ Heim ein jüngeres sexuell missbraucht habe und die Vielfach-Mutter das mit den Worten „Keine Sorge“ billigend in Kauf genommen habe. Außerdem habe sie ihre Kinder in ihren Zimmern eingesperrt und sogar an ihre Betten gefesselt.

Schwere Anschuldigungen, denen jetzt vorerst nicht weiter nachgegangen wird. Womöglich ist es tatsächlich so, wie Nadya behauptet hat und ihre ehemaligen Nannies wollten nur ein Stück von ihrem Ruhm – egal wie zweifelhaft dieser sein mag.


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