Im Dschungelcamp-Nachspiel: Samira stichelt gegen Eva
Evanthia Benetatou (33) und Samira Yavuz (32) haben sich beim großen Dschungelcamp-Nachspiel erneut heftig in die Haare bekommen. Die beiden Realitystars, die bereits während ihrer Zeit im Dschungel wegen Evas Affäre mit Samiras Mann aneinandergerieten, lieferten sich auch in der Talkrunde nach der Show weitere verbale Attacken. Während Eva betonte, mit ihrer Dschungel-Darstellung zufrieden zu sein und alles hinter sich lassen zu wollen, zeigte sich Samira wenig beeindruckt. "Das ist aber schade", lachte sie daraufhin. Als Eva bedauerte, dass ihr ein Stempel aufgedrückt worden sei, konterte Samira scharf: "Den Stempel hast du dir selbst aufgedrückt."
Die Sticheleien gingen weiter, als Eva darauf hinwies, dass sie nicht nur wegen Samira im Rampenlicht stehe. "Ich habe auch vor dem Serkan-Skandal stattgefunden. Ich glaube, dass ich nicht umsonst seit zehn Jahren im Geschäft bin. Ich bin nicht 'die Ex von'", erklärte die Reality-Bekanntheit und spielte damit darauf an, dass Samira vor allem als Ex-Freundin von Serkan bekannt sei und nur deshalb in den Dschungel eingeladen wurde. Samira ließ sich das nicht gefallen und warf Eva vor, sich an Mitcamper Patrick rangemacht zu haben. Sie behauptete, Eva würde nur aufgrund dieses Schemas ständig für Aufmerksamkeit sorgen. Die beiden schaukelten sich gegenseitig hoch und schienen offensichtlich noch nicht bereit, das Thema endgültig abzuschließen.
Bereits im Vorfeld hatte Eva verraten, dass sie sich beim Nachspiel gemobbt gefühlt habe. In ihrer Instagram-Story teilte die TV-Bekanntheit eine lange Nachricht einer Zuschauerin, die im Studio live dabei gewesen sein will. Die Verfasserin berichtete, dass es während der Runde zu heftigen Spitzen gegen Eva gekommen sei, vor allem von Samira und Ariel. Auch Evas Begleitungen seien von Ariel verspottet worden. "Das, was Samira und auch Ariel da gemacht haben, ging einfach zu weit. Da hätte die Produktion einschreiten müssen", lautete das Urteil der Zuschauerin, deren Nachricht Eva öffentlich machte.










