Nach der Pressekonferenz vom Donnerstag, auf der Michael Egan den Vorwurf des sexuellen Missbrauchs erläutert hat, wendet sich jetzt der angeprangerte Bryan Singer (48) an die Öffentlichkeit. Durch seinen Anwalt ließ er verlauten, dass diese Vorwürfe nicht der Wahrheit entsprechen.

Nur wenige Stunden, nachdem der heute 31-Jährige den berühmten X-Men-Regisseur öffentlich beschuldigte, ließ Bryan durch seinen Rechtsvertreter Marty Singer (nicht verwandt) erklären, dass diese Vorwürfe "komplett frei erfunden" worden sind. Weiterhin machte er deutlich, dass sein prominenter Klient diese Unterstellungen nicht auf sich beruhen lassen werde, berichtet Associated Press. Demnach veröffentlichte Marty Singer ein Schreiben, in dem angekündigt wird, dass der Regisseur eine Gegenklage einreichen werde. Die Unterstellungen von Michael führen zum Rufmord und entbehren jeglicher Grundlagen. Außerdem gehe der Anwalt davon aus, dass sein Mandant schon bald von allen Vorwürfen freigesprochen werde.

Wer nun im Recht ist und wer lügt, muss wohl in einem Gerichtsprozess ermittelt werden. Momentan steht noch Aussage gegen Aussage.

Bryan Singer bei der Premiere von "Legion"
Getty Images
Bryan Singer bei der Premiere von "Legion"
Bryan Singer im Dolby Theatre in Hollywood, 2013
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Bryan Singer im Dolby Theatre in Hollywood, 2013
Bryan Singer bei einem Screening von "X-Men Apocalypse"
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Bryan Singer bei einem Screening von "X-Men Apocalypse"


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