Knapp eine Woche nach dem dramatischen Unfall mit Passanten im Trainingscamp der Nationalelf scheint sich die Aufregung wieder einigermaßen gelegt zu haben - auch wenn die Umstände bisher nicht ganz geklärt werden konnten. Seitdem wird darüber spekuliert, welche Auswirkungen dieser Schock-Moment auf das Team von Joachim Löw (54) hat, und ob die Spieler davon sogar negativ beeinflusst werden. Doch laut Jens Lehmann (44) - selbst früherer Nationaltorwart - sollten die Fußballer keinen Gedanken mehr an die Ereignisse verschwenden.

Rücksichtsloses Erfolgsdenken oder Selbstschutz? Was es auch ist - laut Lehmann hat das Unfall-Drama auf die DFB-Elf keine Auswirkungen. "Diese Dinge stören die Vorbereitung null. Als Nationalspieler lernt man, alles zu verdrängen", erklärt er in der Talkshow von Günther Jauch (57). Allerdings handele es sich dabei keinesfalls um Kälte oder Ignoranz von Bastian Schweinsteiger (29) & Co. - die Jungs könnten es sich einfach nicht leisten, so kurz vor der Fußball-WM unkonzentriert zu sein. Zwar betont Lehmann, dass die Spieler alle sehr sensibel seien, "aber während des Spiels denkt da kein Sportler mehr dran, da musst du liefern." Zu wünschen ist dem DFB-Team allemal, dass sie die schlimmen Bilder vergessen und sich zum Start der WM voll auf ihre Leistung konzentrieren können.

Was die Spieler im Hinblick auf die WM erwartet, erfahrt ihr in dieser "Coffee Break"-Folge:

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