Es klingt nach einem hollywoodreifen Actionfilm, ist aber das wahre Leben: Im New Yorker West Village lieferten sich Charles Mozdir (✝32), der wegen Belästigung eines Kindes gesucht wurde, und die Polizei eine wilde Schießerei, in der der junge Mann ums Leben kam.

Zwei Jahre war Mozdir auf der Flucht, weil er sich vor der Gerichtsverhandlung drückte. Sein Fall erregte sogar so viel Aufsehen, dass er in John Walshs Sendung "The Hunt" thematisiert wurde. Hier ging es um Verbrechen, die den Ermittlern Rätseln aufgaben und bislang ungelöst blieben. Dieser wird nun auch nie endgültig geklärt werden können. Es hieß zwar, dass sich der 32-Jährige an dem siebenjährigen Sohn eines Freundes vergangen habe, und auch einen anderen Jungen soll er belästigt haben, doch mit dem Tod des Verdächtigen werden sich diese schreckliche Anschuldigungen wohl nie bestätigen lassen.

Nach Angaben der New York Daily News fanden Polizisten das abgestellte Auto des Angeklagten, dem sogar die Nummernschilder fehlten, am Montag in einem Gebüsch. Hier konnte ein Hund die Fährte des Flüchtigen aufnehmen und die Ermittler direkt zu Mozdir führen.

José Castillo bei einem Spiel der San Diego Padres
Getty Images
José Castillo bei einem Spiel der San Diego Padres
Luis Valbuena bei den Los Angeles Angels
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Polizeiautos in Jacksonville nach einer Schießerei
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Polizeiautos in Jacksonville nach einer Schießerei


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