Er wurde gesucht, weil er sich an einem kleinen Jungen vergangen haben soll, gelangte mit seinem Fall sogar in die Fernsehsendung "The Hunt" - und kam dann während einer Schießerei mit der Polizei ums Leben, bevor ihm ein ordentlicher Prozess gemacht werden konnte: Der Tod des 32-jährigen Charles Mozdir erhitzt die Gemüter. Der Moderator der Sendung, Josh Walsh, gab sich in einem Interview sehr auf das Wohl der Familie des mutmaßlichen Opfers bedacht, wenn es um das Ableben des vermeintlichen Verbrechers geht.

Seine Show "The Hunt" und die Hinweise aus der Bevölkerung, die nach Ausstrahlung der betreffenden Episode eingingen, waren mehr oder weniger das entscheidende Puzzleteil, welches die suchenden Beamten auf die Fährte von Charles stoßen ließ. Dass dieser während der Verfolgung erschossen wurde, sieht der Host des Formats nicht ausschließlich als schlecht oder Drama an, wie er zu Gast bei Anderson Cooper 360° erklärte: "Für die Familie ist das eine Erleichterung. Nicht nur wegen des unglaublichen Mutes, gegen ihn vorzugehen und Anklage zu erheben. Aber als er da rannte... Sein Mitbewohner erzählte, Charles hätte oft gesagt, er würde zurückkommen und den Vater des Jungen umbringen, weil dieser zur Polizei gegangen war. Es ist schon ein hartes Ende, aber für die Familie ist es gut."

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