Country-Star Randy Rogers und seine Frau Chelsea erlebten Anfang Juni den größten Albtraum, den sich Eltern vorstellen können: Kurz nach der Geburt ihres Töchterchens Rumer Rain mussten sie schon wieder Abschied von ihr nehmen. Das Baby litt an Nichtketotischer Hyperglycinämie (NKH) und überlebte nur sechs Tage. Doch trotz der großen Trauer haben Randy und Chelsea nicht alle Hoffnung aufgegeben: Sie wollen weiterhin versuchen, nach ihren Töchtern Isabel (5) und River (1) ein drittes, gesundes Kind zu bekommen.

Randy Rogers
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Da es sich bei der Todesursache ihrer süßen Rumer aber um eine vererbte Krankheit handelt, besteht leider die erhöhte Chance, dass auch ihr nächstes Baby mit dem tödlichen Defekt auf die Welt kommen könnte. "Chelsea und ich dachten schon immer, dass wir uns gleichen wie ein Ei dem anderen", erklärte der trauernde Musiker gegenüber People, "jetzt stellt sich heraus, dass wir uns genetisch tatsächlich so stark gleichen. Wir haben das gleiche rezessive Gen." Trotz dieses Umstands will das Paar die Familienplanung noch nicht abschließen. Zu groß scheint der Wunsch nach einem dritten Kind zu sein.

Randy Rogers
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Doch natürlich wollen Roger und Chelsea weder sich selbst noch einem weiteren unschuldigen Baby erneut diese tragische Tortur antun. "Wir werden es einfach mit künstlicher Befruchtung versuchen", berichtete Roger, "wir werden genetisches Screeining und genetische Tests machen lassen, bevor das befruchtete Ei eingepflanzt wird. Es gibt uns Freude und Hoffnung, zu wissen, dass dies möglich für uns ist; wir werden einfach einen anderen Weg als den traditionellen gehen müssen."

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