Das gesamte beglische Volk befindet sich in Schockstarre: Bei zahlreichen Explosionen in Brüssel kamen mehr als 30 Menschen ums Leben. Natürlich zeigt sich auch das belgische Königshaus von dieser Terrorattacke zutiefst betroffen und wendet sich nun mit mitfühlenden Worten an die Bevölkerung.

Philippe von Belgien
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Philippe von Belgien

"Der König und die Königin sind von den Anschlägen am nationalen Flughafen von Brüssel und der Brüsseler U-Bahn schockiert", lassen Mathilde (43) und Philippe von Belgien (55) in der Zeitung Danapress verlauten. Sie finden eindeutige Worte für diese schrecklichen Ereignisse. "Angesichts dieser feigen und abscheulichen Taten sind die Gedanken des Königs und der Königin in erster Linie bei den Opfern und ihren Familien, und den Hilfediensten, die sich anstrengen, sie aufzufangen", zeigen sie ihr ehrliches Mitgefühl. Um auch in den kommenden Tagen in Gedanken bei den Opfern zu sein, zieht das Königspaar sich von allen anstehenden Terminen zurück.

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Auch die Königskinder spürten die Panik in Brüssel am eigenen Leib. So wurden sie kurz nach den Anschlägen aus der Schule abgeholt und in das vermeintlich sichere Schloss gebracht. Laut der belgischen Tageszeitung Le Soir soll jedoch sogar der königliche Palast im Visier der Terroristen gestanden haben. So sei am belgischen Hof ein verdächtiges Päckchen eingetroffen. Schon einmal herrschte im belgischen Königshaus Panik, als Prinzessin Elisabeth vor zwei Jahren entführt werden sollte.

Mathilde von Belgien und Philippe von Belgien
ActionPress / NIVIERE/SIPA
Mathilde von Belgien und Philippe von Belgien