Haftbefehl drohte Kinderarzt vor Impfung mit brutaler Gewalt
Haftbefehl (40) sorgt mit einem abenteuerlichen Bericht für Wirbel: Im RTL+-Podcast, den Aykut, wie der Rapper bürgerlich heißt, gemeinsam mit Ehefrau Nina Anhan aufnimmt, erklärt er, sich jüngst ein heftiges Wortgefecht mit dem Arzt seines Kindes geliefert zu haben. Thema war eine anstehende Impfung für Söhnchen Noah. Offenbar angetrieben von der eigenen extremen Impfangst, habe er dem Mediziner an den Kopf geworfen: "Wenn meinem Sohn was passiert, komme ich mit einer Machete und schneide dir den Kopf ab, du B*stard." Eine Wortwahl, die selbst im rauen Hip-Hop-Business irritiert und auch Nina, die den Schilderungen ihres Partners zuvor still gelauscht hatte, sichtlich unangenehm schien.
Schließlich rang sich Aykut doch dazu durch, seinen Sohn impfen zu lassen, wie er berichtet. Allerdings verschlechterte sich Noahs Gesundheitszustand kurze Zeit später, was den Rapper tragischerweise in seiner Angst bestärkte, als er zeitliche Nähe mit Kausalität verwechselte: Nach der Impfung habe der Junge plötzlich hohes Fieber entwickelt, wenig später sei im Krankenhaus eine Lungenentzündung diagnostiziert worden. Während Experten hier zu einer differenzierten Bewertung raten, steht der Zusammenhang für Haftbefehl fest. "Ich musste dem Arzt sagen, dass mein Sohn eine Lungenentzündung hat", erklärt er und meint: "Das Krasse ist: Diese Lungenentzündung ist entstanden durch eine Impfung!" Nina scheint direkt zu ahnen, dass sich ihr Partner mit dieser medizinisch fragwürdigen Schlussfolgerung auf dünnes Eis begibt, und mahnt mehrfach zur Vorsicht.
Doch damit ist Haftbefehl noch längst nicht am kuriosesten Punkt seines Berichts angelangt. Der gebürtige Offenbacher legt nach: Als er den Arzt über die Lungenentzündung seines Sohnes informieren und ihm "alle Knochen brechen" wollte, sei ihm an der Rezeption mitgeteilt worden, dass der behandelnde Mediziner überraschend verstorben sei. Nina reagiert ungläubig: "Was laberst du gerade?", fragt sie ihren Liebsten völlig entgeistert, während Aykut weiter beteuert: "Ich schwöre dir bei Gott, der Arzt ist zwei Tage, nachdem mein Sohn geimpft wurde, gestorben." Ob sich die Ereignisse tatsächlich so zugetragen haben, lässt sich aktuell nicht durch unabhängige Quellen belegen.






