Seit Wochen beschäftigt der Vergewaltigungs-Skandal um Gina-Lisa Lohfink (29) die deutschen Medien. Dem TV-Star wird inzwischen eine riesige Sympathiewelle entgegengebracht, auch eine Änderung der Gesetze im deutschen Sexualstrafrecht wird heiß diskutiert. Nun berichten sogar amerikanische Medien über den Fall.

Auf diesen zweifelhaften Ruhm hätte Gina-Lisa sicher gerne verzichtet: Ihr Gerichtsfall hat es bis in die USA geschafft. Das New York Magazine veröffentlichte einen Artikel über ihre Geschichte und stößt ebenfalls eine Diskussion über die deutschen Gesetze an. Sie seien veraltet und würden weit hinter denen manch anderer EU-Länder liegen. Die Autorin kritisiert, dass in Deutschland nicht die Devise gilt "Nein heißt Nein" und macht Gina-Lisa zum Gesicht dieser Bewegung.

Auch andere US-Medien sind auf den Zug aufgesprungen und berichten über die ehemalige GNTM-Teilnehmerin. Mit so viel internationaler Aufmerksamkeit und Unterstützung hat Gina-Lisa bestimmt nicht gerechnet. Umso stärkender dürfte es im Kampf um ihr Recht für sie sein.

Im angehängten Video seht ihr, wie Gina-Lisa noch im Sex-Prozess unterstützt wird.

Gina-Lisa Lohfink im Amtsgericht TiergartenClemens Bilan/Getty Images
Gina-Lisa Lohfink im Amtsgericht Tiergarten
Marc Terenzi und Gina-Lisa Lohfink 2009 in MünchenMiguel Villagran / Getty Images
Marc Terenzi und Gina-Lisa Lohfink 2009 in München
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten im August 2016Adam Berry / Getty Images
Gina-Lisa Lohfink vor dem Amtsgericht Tiergarten im August 2016


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