Die Nachricht über den tragischen Tod des kleinen Caleb Thomas Schwab, Sohn des amerikanischen Abgeordneten Scott Schwab, schockierte die Welt. Der Unfall des 10-Jährigen kann bisher noch nicht eindeutig rekonstruiert werden, aber eines steht fest: Caleb verunglückte im Vergnügungspark "Schlitterbahn" in Kansas City. Er starb auf einer Wasserrutsche. Jetzt hat sich zum ersten Mal der Vater des toten Jungen zu Wort gemeldet.

"Verrückt"-Rutsche im "Schlitterbahn"-Waterpark
Twitter / Schlitterbahn
"Verrückt"-Rutsche im "Schlitterbahn"-Waterpark

"Während wir versuchen, in eine neue Normalität ohne Caleb zurückzufinden, hoffen wir, dass mit den aktuellen Untersuchungen Antworten auf den Unfall-Hergang gefunden werden können, damit sich solch eine Tragödie nicht wiederholt", schreibt Scott Schwab in einem Statement, das dem Online Portal The Hollywood Gossip vorliegt. Die ganze Familie des Jungen, samt der Mutter und der drei Brüder, war an dem Todestag im besagten Erlebnispark.

Die "Verrückt"-Wasserrutsche in Kansas City, USA, während der Bauarbeiten
Schlitterbahn/ Splash News
Die "Verrückt"-Wasserrutsche in Kansas City, USA, während der Bauarbeiten

"Die Wertschätzung über die Hilfe und die Liebe, die Michelle, die Jungs und ich in den letzten eineinhalb Wochen erfahren haben, kann man kaum in Worte fassen. Danke scheint nicht auszureichen, um unsere Anerkennung auszudrücken, aber es ist das einzige Wort, das wir haben. Also, wir bedanken uns aus tiefstem Herzen bei Ihnen", schreibt er weiter. Das ist eine große Geste an die Menschen, die in den schweren Tagen kurz nach dem Tod für die Trauernden da waren.

"Verrückt"-Wasserrutsche im "Schlitterbahn"-Park in Kansas City, USA bei Nacht
Twitter / Schlitterbahn
"Verrückt"-Wasserrutsche im "Schlitterbahn"-Park in Kansas City, USA bei Nacht

Medienberichten zufolge soll der 10-Jährige enthauptet worden sein – eine furchtbare Vorstellung für die Familie, die sich einfach nur wünscht, dass sich so ein Drama nie wiederholt.