

Darum nimmt Eva Benetatou George nicht mit nach Australien
Eva Benetatou (33) hat entschieden, ihren Sohn George nicht mit nach Australien zu nehmen, während sie am Dschungelcamp teilnimmt. Der Junge wird die Zeit stattdessen bei seiner Großmutter verbringen. Auf Instagram erklärte die 33-Jährige, dass sie ihrem Sohn die speziellen Umstände vor Ort nicht zumuten möchte. "Er kriegt halt alles mit und dem möchte ich ihn nicht aussetzen. Genau deswegen habe ich für mein Kind entschieden und möchte ihn in seinem gewohnten Umfeld lassen, in seinem Alltag", sagte sie. Dort fühle er sich sicher und geborgen. "Seine Oma liebt er über alles", fügte sie hinzu und betonte, dass er dort bestens aufgehoben sei.
Eva gab zudem an, dass sie die Hotelbedingungen für ungeeignet hält. Daher habe die alleinerziehende Mutter entschieden, George in seiner gewohnten Routine zu belassen und ihn nicht mit auf die Reise zu nehmen. "Im Hotel zu sein, nicht bei Mama sein zu können", das wäre für ihn nicht schön, erklärte sie. Nach dem Camp möchte Eva dafür umso mehr Zeit mit ihrem Sohn verbringen. "Ich freue mich danach mit ihm einen wunderschönen Urlaub zu genießen, wo er 24/7 Mama haben kann und sich nicht wundert, wo die Mama ist", gab sie Einsicht in ihre Pläne.
Eva erlangte unter anderem durch ihre Teilnahme bei Der Bachelor Bekanntheit. Seither ist sie immer wieder in ähnlichen Formaten präsent. Privat zeigt sich Eva seit der Geburt ihres Sohnes als sehr familienverbunden. Auf Social Media teilt sie gerne Einblicke in gemeinsame Momente mit George und spricht offen darüber, wie sehr sich ihr Leben seit seiner Geburt verändert hat. Auch das enge Verhältnis zur Oma spielt dabei immer wieder eine Rolle. Sie ist ein wichtiger Rückhalt im Hintergrund und unterstützt die junge Mutter im Alltag. Für Eva scheinen solche vertrauten Beziehungen im Familienkreis ein stabiler Anker zu sein – gerade dann, wenn berufliche Projekte sie für eine Weile in weit entfernte Länder führen. Nach dem Abenteuer in Australien möchte sie die gemeinsame Zeit mit ihrem Sohn deshalb umso intensiver nutzen.









