Musiker Bobby Brown (49) musste in den vergangenen Jahren eine ziemlich schwere Zeit durchmachen. Nachdem im Jahr 2012 seine Ex-Frau Whitney Houston (✝48) ums Leben gekommen war, verstarb knapp drei Jahre später auch noch ihre gemeinsame Tochter Bobbi Kristina mit gerade einmal 22 Jahren an einer Überdosis. 2017 erschien ein Dokumentarfilm über Whitneys turbulentes Leben und ihren tragischen Tod, in dem unter anderem auch Aufnahmen von Bobby und seiner Tochter gezeigt werden – allerdings ohne das Einverständnis des Sängers. Jetzt hat Bobby die Macher des Streifens verklagt!

Wie Fox News berichtet, wurde in dem Film "Whitney: Can I Be Me" über 30 Minuten Videomaterial von Whitneys kleiner Familie verwendet. Allerdings hätten den Produzenten weder Bobby selbst, noch Bobbi Kristinas Nachlassverwalter die Erlaubnis dazu erteilt. Auch Aufnahmen von Bobbys anderen Kindern seien mehrfach in der Doku zu sehen. Bobbi Kristinas Halbgeschwister hätten jedoch ebenfalls keine Einverständniserklärung unterschrieben. Vor Gericht verlangt der 49-Jährige jetzt neben einer Unterlassungsverfügung satte zwei Millionen Dollar Entschädigung von den zuständigen TV-Sendern.

Whitney ist derweil nicht das einzige Mitglied ihrer Familie, dessen Leben verfilmt wurde. Mit "The Bobby Brown Story" läuft zurzeit sogar eine ganze Doku-Serie über den R&B-Star im US-TV. Auch an einer Biopic über Bobbi Kristina wird bereits gearbeitet.

Whitney Houston mit Tochter Bobbi KristinaJen Lowery / Splash News
Whitney Houston mit Tochter Bobbi Kristina
Bobby Brown bei Black Music HonorsGetty Images
Bobby Brown bei Black Music Honors
Bobby Brown und Whitney Houston bei den Emmy Awards 1998Getty Images
Bobby Brown und Whitney Houston bei den Emmy Awards 1998
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