Seit das britische Königshaus im Oktober verkündete, dass Herzogin Meghan (37) und Prinz Harry (34) ein Kind erwarten, fällt den Fans besonders ein Detail negativ auf: Die Bald-Mama hält ständig ihren Bauch. So entsteht der Eindruck, als stelle sie bei allen öffentlichen Auftritten ihre Schwangerschaft in den Mittelpunkt – wie bei ihrem Überraschungsbesuch bei den British Fashion Awards am Montag. Eine Expertin ist sich aber sicher: Die Ex-Schauspielerin streichelt ihren Bauch nicht nur, um Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen!

"Meghan, wir glauben dir doch, dass du schwanger bist. Du kannst aufhören, deinen Bauch zu streicheln, es nervt!", schrieb ein Twitter-User nach dem Fashion-Event erbost. Die Hebammen-Trainerin Katherine Graves äußerte jetzt jedoch gegenüber DailyMail: "Auch wenn es für Meghan selbst nur eine wohltuende Berührung ist, wird diese einen starken Effekt auf ihr Baby haben." Den Bauch zu streicheln wirke sowohl auf die Mutter als auch auf das Kind positiv und beruhigend.

Die Herzogin soll für ihre erste Entbindung außerdem das sogenannte "Hypnobirthing" in Betracht ziehen. Die Methode verspricht eine schmerzfreie Geburt unter Hypnose. Zur Vorbereitung empfehlen Experten ihren Klientinnen zur Vorbereitung zudem, bei jeder Gelegenheit die Hände auf die Babykugel zu legen – ein Ratschlag, den sich Meghan offensichtlich zu Herzen nimmt.

Herzogin Meghan mit Rosamund Pike bei den Fashion Awards im Dezember 2018 in LondonGetty Images
Herzogin Meghan mit Rosamund Pike bei den Fashion Awards im Dezember 2018 in London
Herzogin Meghan im November 2018Getty Images
Herzogin Meghan im November 2018
Herzogin Meghan im November 2018Getty Images
Herzogin Meghan im November 2018
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Ehrlich gesagt schon: Sie drängt sich damit in den Mittelpunkt!
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Überhaupt nicht – es ist ihre Sache, wie oft sie ihren Bauch streichelt!


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