Franck Ribéry (35) kommen seine Worte teuer zu stehen! Der französische Profi-Kicker gönnte sich bei einem Restaurantbesuch vor wenigen Tagen ein vergoldetes Steak und erntete dafür einen heftigen Shitstorm im Netz. Doch statt mit einer gewissen Gelassenheit an die kritisierenden Kommentare heranzugehen, reagierte der FC Bayern München-Mittelfeldspieler mit wüsten Beschimpfungen. Das hat nun Konsequenzen: Für seine verbalen Entgleisungen muss Franck tief ins Portemonnaie greifen!

Hasan Salihamidžić (42), der Sportdirektor des Clubs, bezog jetzt im Interview mit Bild Stellung zu der Goldsteak-Affäre. Wenn es nach dem 42-Jährige gehe, habe Franck zwar das Recht, sich zu der Kritik zu äußern, aber eben nicht in diesem Maße: "Er hat Worte benutzt, die wir als FC Bayern nicht akzeptieren können. Ich habe lange mit ihm gesprochen und ihm mitgeteilt, dass er eine hohe Geldstrafe bekommen wird. Und die hat er auch akzeptiert." Allerdings wollte der einstige Fußballspieler nicht verraten, wie viel Kohle der Franzose genau hinblättern muss.

Franck hatte bei seiner Online-Hasstirade ordentlich gegen die vermeintlichen Neider auf Twitter ausgeteilt: "F***t eure Mütter, eure Großmütter und auch euren Stammbaum. Ich schulde euch nichts." Alle, die nicht an ihn geglaubt haben, bezeichnete der 35-Jährige zudem in seinem Statement noch als "Kieselsteine in seinen Socken".

Hasan Salihamidžić beim Audi Cup 2017 in München
Getty Images
Hasan Salihamidžić beim Audi Cup 2017 in München
Hasan Salihamidžić, Sportdirektor des FC Bayern München
Getty Images
Hasan Salihamidžić, Sportdirektor des FC Bayern München
Franck Ribéry, Profi-Fußballer
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Franck Ribéry, Profi-Fußballer
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Absolut verdient! Sein Netz-Ausraster ging ja mal gar nicht.
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Total unfair! Es ist doch sein gutes Recht, sich zu der Kritik zu äußern.


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