Große Tragödie! Mit 17 Jahren gewann Chris Brown die Amateur-Surfweltmeisterschaft – seit den 1990er Jahren war er als Profisportler tätig und galt zudem als einer der besten Surfer der Welt. Er gewann mehrere Titel, entschied sich aber gegen eine Karriere als Wettkampfsurfer. Vor zwei Wochen wurde der 48-Jährige vermisst gemeldet, kurz darauf folgte der Schock: Chris' lebloser Körper wurde am 19. Januar in der Nähe von Los Angeles an Land gespült.

Wie der Santa Barbara Independent berichtet, bestätigten die Behörden jetzt, dass es sich bei dem Leichnam um Chris' Körper handelt. Er wurde vergangenen Samstag gegen Nachmittag am Hendry's Beach in Santa Barbara aufgefunden. Der Strand ist bekannt für seine hohen Wellen. Wie es dazu kommen konnte, dass der erfahrene Surfer starb, ist bisher noch unklar.

Nicht nur Wellenreiter auf der ganzen Welt trauern um Chris, sondern auch dessen Freund Kelly Slater. Der Profisurfer äußerte sich jetzt auf seinem Instagram-Kanal zum schweren Verlust seines Kumpels: "Es dauerte ein paar Tage, bis ich überhaupt darüber nachdenken konnte. Dieser Kerl war ein solch fröhliches Licht in meiner Kindheit."


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