Es war eine lebensverändernde Erfahrung: Nicki Chapman musste sich vor sechs Wochen einer äußerst schweren Operation unterziehen – bei der britischen TV-Moderatorin wurde ein Gehirntumor in der Größe eines Golfballs entdeckt, nachdem sie plötzlich während eines Fotoshootings nicht mehr sprechen konnte. Die Schock-Diagnose betrachtet sie jetzt jedoch gewissermaßen als Segen: Nickis Sicht auf das Leben habe sich dadurch komplett verändert.

Die schwere Krankheit habe die Popstars-Jurorin geduldiger werden lassen, inzwischen verurteile sie andere Menschen auch nicht mehr so schnell. "Jemand sagte mir einmal, dass es ein düsteres Geschenk sei, wenn man so eine Diagnose bekommt", erklärte Nicki in einem Interview in der britischen TV-Sendung This Morning. "Ich weiß, was sie meinen. So etwas verändert deine Perspektive. Ich war wie in Schockstarre und ich habe versucht, so positiv wie möglich zu bleiben." Mittlerweile gehe es der Moderatorin wieder besser, sie sei sogar wieder in der Lage zu arbeiten, wie die britische Zeitung Mirror berichtet.

In den vergangenen schweren Wochen habe ihr insbesondere ihr Ehemann Dave Shackleton stets zur Seite gestanden. "Ich kann mich glücklich schätzen, dass ich ihn habe. Er vervollständigt mich", so die 52-Jährige. Zudem habe sie erkannt, alles in Relation zueinander zu betrachten: "Wenn du die Geschichten von anderen Menschen hörst und du realisierst, dass es ihnen schlechter ergangen ist als dir, dann bist du sehr dankbar."

Nicki Chapman im Mai 2018Getty Images
Nicki Chapman im Mai 2018
Nicki Chapman in LondonGetty Images
Nicki Chapman in London
Nicki Chapman im Januar 2018Getty Images
Nicki Chapman im Januar 2018
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