Reese Witherspoon (43) will als Opfer sexueller Gewalt andere Frauen vor einem solchen Schicksal bewahren. Die Schauspielerin hat 2017 während einer Rede offenbart, dass sie mit 16 Jahren von einem Regisseur sexuell angegriffen worden ist und dies nicht der einzige Fall sexueller Gewalt während ihrer Karriere war. Damit hatte sich Reese als Teil der #MeToo-Bewegung geoutet. Sie will aber mehr tun und ihre neue Serie "The Morning Show" ist ein Teil davon, wie sie jetzt in einem Interview verraten hat.

"Ich möchte mich dafür einsetzen, dass dies anderen jungen Frauen nicht widerfährt", sagte Reese The Guardian über ihre schlimme Vergangenheit. Sie nutzt dafür auch ganz direkt ihren Beruf, indem sie in ihren Rollen sexuelle Gewalt thematisiert – "denn Kunst ist das beste Gegenmittel". Das beste Beispiel dafür sei Reeses neue Serie auf Apple TV+. "The Morning Show" ist inspiriert vom Fall des TV-Moderators Matt Lauer, dem Vergewaltigung vorgeworfen wird.

Reese hatte in ihrer Rede 2017 gesagt, sie fühle sich schuldig, nicht früher über ihre Erfahrungen gesprochen zu haben. Dem widersprach sie nun aber. "Nein. Es herrschte eine Kultur des Schweigens und Schweigen war eine Grundvoraussetzung für meine Berufstätigkeit. Das wurde mir so gesagt", betonte sie.

Reese Witherspoon beim Pre-Wedding-Dinner von Zoë Kravitz
KCS Presse / MEGA
Reese Witherspoon beim Pre-Wedding-Dinner von Zoë Kravitz
Jennifer Aniston und Reese Witherspoon bei der "The Morning Show"-Premiere
Getty Images
Jennifer Aniston und Reese Witherspoon bei der "The Morning Show"-Premiere
Reese Witherspoon, Schauspielerin
Getty Images
Reese Witherspoon, Schauspielerin


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