Dieses Format ist weiter auf Erfolgskurs! Seit fast drei Jahren läuft Charité im Ersten – in der Serie geht es um das bekannte und namensgebende Krankenhaus in Berlin. Die erste Staffel spielt am Ende des 19. Jahrhunderts, während die zweite Ausgabe in der Zeit des Nationalsozialismus und des Zweiten Weltkrieges angesiedelt ist. Und die Zuschauer können offenbar gar nicht genug bekommen! Inzwischen wurde eine dritte Staffel der TV-Serie abgedreht. Nun folgt der nächste Triumph: "Charité" wurde mit dem Jupiter-Award ausgezeichnet!

Die Gewinner des Preises werden von den Lesern des Kinomagazins "Cinema" und der Programmzeitschrift "TV-Spielfilm" auserkoren – und "Charité" wurde zur besten TV-Serie 2019 gewählt. "Ich freue mich gemeinsam mit dem ganzen Team über diese Auszeichnung. Ein Publikumspreis ist immer eine ganz besondere Freude und angesichts des schweren historischen Stoffes bei der 2. Staffel von "Charité" eine doppelte, erklärte MDR-Fernsehfilmchefin Jana Brandt gegenüber Presseportal begeistert.

Und wie ist es, bei "Charité" mitzuspielen? In der Serie gehört unter anderem Artjom Gilz zur Top-Besetzung. Er spielt den Kinderarzt Artur Waldhausen, der sich in Nazi-Deutschland mit einer Tuberkulose-Studie an behinderten Kindern profilieren soll. "Ich fand’s, ehrlich gesagt, wahnsinnig spannend, den zu spielen. Einfach, weil es eine sehr ambivalente Figur ist", erzählte er bereits im vergangenen Jahr im Promiflash-Interview.

Jannik Schümann in der zweiten Staffel von "Charité"
ARD/Julie Vrabelova
Jannik Schümann in der zweiten Staffel von "Charité"
Szene aus der zweiten Staffel von "Charité"
ARD/Julie Vrabelova
Szene aus der zweiten Staffel von "Charité"
Artjom Gilz in Berlin, Dezember 2018
Getty Images
Artjom Gilz in Berlin, Dezember 2018
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Ja, ich liebe die Serie!
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