Kim Kardashian (40) dürfte wohl die freizügigste Strafverteidigerin weit und breit sein! Die US-Unternehmerin ist aktuell auf dem besten Wege, Anwältin zu werden und büffelt, was das Zeug hält. Doch neben dem Studium der Rechtswissenschaften ist die Reality-TV-Darstellerin auch leidenschaftliche Influencerin – und liebt es, sich im Netz in heiße Posen zu werfen. Dass sie durch ihre sexy Bikinifotos womöglich als angehende Juristin nicht ernst genommen wird, versteht Kim aber nicht: Sie wird sich trotz ihrer Anwaltskarriere weiterhin so lasziv zeigen!

Das versicherte die vierfache Mutter jetzt in der Keeping Up With The Kardashians-Reunion-Show mit Andy Cohen (53): "Ich habe darüber nachgedacht. Und dann dachte ich: Du kannst alles tun. Du kannst tun und lassen, was du willst!" Sie erinnere sich noch zu gut daran, dass sie kurz vor dem Besuch des Weißen Hauses ein Bikinifoto veröffentlicht hatte – und sich gesorgt hatte: "Aber ich dachte, du musst du selbst sein!" Hinzu komme, dass sie aktuell in der besten Form ihres Leben sei und sich sehr wohlfühle.

Als Anwältin hat Kim also keine Scheu, nackte Haut zu zeigen – dass ihre Kids sie deswegen irgendwann peinlich finden könnten, störe sie schon eher: "Ich will sie nicht in Verlegenheit bringen [...] oder die peinliche Mutter sein, die Selfies und Bikinifotos postet, wenn sie zur Highschool gehen!" Deswegen werde es definitiv Grenzen geben, kündigte Kim an.

Kim Kardashian, Reality-TV-Star
Getty Images
Kim Kardashian, Reality-TV-Star
Kim Kardashian im Juni 2021
Instagram / kimkardashian
Kim Kardashian im Juni 2021
Kim Kardashian mit ihren Kindern
Instagram / kimkardashian
Kim Kardashian mit ihren Kindern
Was sagt ihr zu Kims Einstellung zu Bikinifotos?216 Stimmen
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Sehe ich ganz genau so. Sie sollte tun, worauf sie Lust hat!
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Hm, schwierig. Ich denke, so wird sie es schwer haben, ernst genommen zu werden!


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