

Diese Stars sind 2026 für einen BRIT Award nominiert
Die BRIT Awards 2026 stehen an – am 28. Februar steigt die Show, die zum ersten Mal im Co-op Live in Manchester stattfindet, und wird auf ITV1 und ITVX übertragen. Die Nominierungen stehen fest und sorgen jetzt schon für Gesprächsstoff: Im Fokus steht Lola Young (25), die nach ihrem Zusammenbruch auf der Bühne ihr Comeback feierte, mit ganzen fünf Chancen, ebenso wie Olivia Dean. Mitten in dieser Riege glänzt auch Lily Allen (40), die mit ihrem Album "West End Girl" zurück im Rampenlicht steht, wie Daily Mail berichtete. Die Pop-Diva, die 2006 mit "Smile" ihren großen Durchbruch hatte, darf sich über die Nominierungen als "Beste Künstlerin", "Album des Jahres" und "Beste Pop-Künstlerin" freuen. Female Power gibt es obendrauf: Taylor Swift (36), Lady Gaga (39), Bad Bunny (31), Chappell Roan (27) und Rosalía (33) sind nominiert, ebenso ein gemeinsamer Song von Cynthia Erivo (39) und Ariana Grande (32). Die Fans feiern die Liste in den sozialen Netzwerken – und zählen die Tage bis zur großen Nacht.
Die britischen Kategorien lesen sich wie ein Who's who der aktuellen Szene: Für "British Album Of The Year" gehen neben Lily Allen auch Dave ("The Boy Who Played The Harp"), Olivia Dean ("The Art Of Love"), Sam Fender ("People Watching") und Wolf Alice ("The Clearing") ins Rennen. "British Artist Of The Year" versammelt Größen wie Fred again.., Little Simz, PinkPantheress (24) und Self Esteem. In der Song-Königsklasse treten unter anderem Ed Sheeran ("Azizam"), Raye ("Where Is My Husband!"), Sam Fender und Olivia Dean ("Rein Me In") sowie Lola Young ("Messy") an. Bei den Gruppen stehen Pulp, Wet Leg oder Wolf Alice auf den Listen, während "International Artist Of The Year" mit Namen wie Bad Bunny, Taylor Swift, Rosalía und Tyler, The Creator (34) prunkt. Für den internationalen Song sind etwa Chappell Roan mit "Pink Pony Club", Lady Gaga und Bruno Mars (40) mit "Die With A Smile" sowie Taylor Swift mit "The Fate Of Ophelia" nominiert. Wer am Ende die Trophäen schnappt, bleibt offen – aber die Spannung steigt.
Für Lily Allen markiert die Nominierung einen spürbaren Pop-Moment. Die Sängerin, die sich im Beckham-Familienstreit auf die Seite des ältesten Sohnes, Brooklyn Peltz-Beckham (26), schlägt, hatte sich in den vergangenen Jahren immer wieder Zeit für Familie und Projekte jenseits des Charts-Trubels genommen, bevor sie mit neuer Musik zurückkehrte. Ihre Community begleitet sie dabei aufmerksam, reagiert auf Social Media mit Glückwünschen und Erinnerungen an frühere Hits. Mit rund 70 Prozent weiblichen oder nicht-binären Kunstschaffenden wurde der höchste Anteil aller Zeiten erreicht. Das berichtete Daily Mail. In London verbinden viele Fans mit der Show nicht nur glamouröse Auftritte, sondern auch persönliche Meilensteine: Freundinnen und Freunde verabreden sich vor dem Bildschirm, teilen Playlists, diskutieren Looks und Lieblingssongs. Und während Newcomerinnen ihre erste große Brit-Bühne im Blick haben, denken Popliebhaber an jüngste Sternstunden der Preisverleihung zurück – Nächte, in denen ein ganzer Saal den Triumph einer Künstlerin feierte und Musik für einen Moment alles zusammenschweißte.







