

Sexsklavin gehabt? Crispin Glover weist die Vorwürfe zurück
Crispin Glover (61) wehrt sich jetzt gegen schwere Vorwürfe: In Los Angeles hat eine Britin unter dem Pseudonym Jane Doe eine Zivilklage gegen den Zurück in die Zukunft-Star eingereicht. Wie The Hollywood Reporter berichtet, soll er sie dazu manipuliert haben, seine Lebensgefährtin und "Sexsklavin" zu werden. Die 30-Jährige gibt an, den Schauspieler zunächst online kennengelernt zu haben, bevor sie auf seine Einladung hin in die USA zog. Als sie am 2. März 2024 das Haus verlassen habe, um eine Moschee zu besuchen, soll Crispin sie ausgesperrt und später körperlich angegriffen haben. Nun fordert Jane Schadensersatz in bislang nicht genannter Höhe, wie Just Jared berichtet. Währenddessen weist Crispin die Vorwürfe nun über seine Vertreter zurück und spricht von einer "haltlosen Erfindung".
Ein Sprecher des Schauspielers ließ über The Hollywood Reporter mitteilen: "Tatsächlich war Herr Glover am 2. März 2024 Opfer eines unprovozierten schweren tätlichen Angriffs durch Jane Doe in seiner Wohnung in Los Angeles." In Wirklichkeit soll Crispin an jenem Tag selbst die Polizei gerufen haben, die Jane Doe daraufhin festgenommen habe. In dem Statement heißt es zudem, dies sei durch Polizeiprotokolle sowie eine einstweilige Verfügung dokumentiert. "Herr Glover beabsichtigt, sich energisch zu verteidigen und alle ihm zur Verfügung stehenden Möglichkeiten auszuschöpfen." Crispin sei zuversichtlich, dass das Gerichtsverfahren die Klage als unbegründet entlarven wird.
Die Klägerin Jane erklärte hingegen, Crispin sei zunehmend kontrollierend geworden und habe jeden ihrer Schritte überwachen wollen. Bei dem besagten Vorfall habe sie lediglich ihre Katzen holen wollen, nachdem Crispin sie ausgesperrt habe. Daraufhin soll er sie am Hals gepackt und dabei eine sichtbare Wunde hinterlassen haben. Anschließend habe der 61-Jährige die Schlösser ausgetauscht, sodass sie obdachlos zurückgeblieben sei. Nun muss ein Gericht klären, was sich tatsächlich zwischen dem Schauspieler und der 30-jährigen Britin abgespielt hat.




