

ESC-Vorentscheid-Finale: Zuschauer zerreißen Acts im Netz
Große Bühne in Berlin: Beim Finale des ESC-Vorentscheids kämpfen an diesem Abend neun Acts um das begehrte Ticket für den Eurovision Song Contest am 16. Mai 2026 in Wien. Durch die Live-Show führen Barbara Schöneberger (51) und Hazel Brugger (32). Doch während im Studio noch um Stimmen gerungen wird, kocht parallel im Netz die Stimmung hoch. Unter einem Beitrag des offiziellen Show-Accounts auf Instagram machen viele Zuschauer ihrem Ärger über die bisherigen Auftritte Luft. Die Kommentare fallen deutlich aus und treffen vor allem Gesang, Choreografie und Inszenierung. Besonders die Performance von Laura Nahr sorgt für Gesprächsstoff – und für scharfe Worte.
"Also, die Performance bei Nummer fünf, 'Wonderland' – ist ja wohl eine Unverschämtheit, so etwas im TV zu präsentieren. Da habe ich gar keine Worte für", schreibt ein User. Andere Kommentare fallen nicht weniger vernichtend aus. "Da sitzen richtig gute Leute in der Jury. Mir ist das so peinlich, was wir denen vorsetzen", beklagt sich ein weiterer Zuschauer. Manche zweifeln sogar grundsätzlich an Deutschlands ESC-Teilnahme: "Deutschland sollte sich echt aus dem ESC zurückziehen. Viele Punkte kann es dieses Jahr ja auch nicht wirklich geben." Einige denken laut über einen Senderwechsel nach: "Oh je, ich glaube, ich schalte gleich zu The Voice Kids um. Das ist bestimmt die bessere Alternative."
Doch nicht nur die Auftritte der Künstlerinnen und Künstler sorgten an diesem Abend für Diskussionen – auch Hazel überraschte die Zuschauer. Die Moderatorin präsentierte sich mit einem platinblonden Bob und deutlich kürzeren Haaren als sonst. Schon während der Show wurde die neue Frisur in sozialen Medien heiß diskutiert. "Cooler Look", lobte ein User. Ein anderer schrieb begeistert: "Tolle neue Frisur, Hazel. Steht dir richtig gut." Besonders originell kommentierte ein Fan: "Liebe die Draco-Malfoy-Haare." Doch nicht alle waren überzeugt. "Ach Mensch. Was soll die doofe Haarfarbe? Passt null und die Haare sind gestorben. Komplett", lautete eine der kritischen Stimmen.







