

Wegen Nackt-Szene: Gina Gershon verzichtete auf Horror-Rolle
Gina Gershon (63) hätte zu Beginn ihrer Karriere die Chance gehabt, in dem bekannten Horror-Klassiker "Freitag der 13." mitzuspielen. Die Schauspielerin erhielt damals ein Angebot für eine Hauptrolle in der Fortsetzung "Freitag der 13. – Jason kehrt zurück", der laut Watson 1981 in die Kinos kam. Doch die geplante Szene, in der ihre Figur kurz vor ihrem Tod blankziehen sollte, stieß bei Gina auf klare Ablehnung. "Es fühlte sich für mich definitiv irgendwie ausbeuterisch und ein bisschen albern an, dass sie kurz bevor sie getötet wird, ihr Oberteil ausziehen muss", erklärt die Schauspielerin jetzt im Interview mit Fox News Digital.
Nach einem Gespräch mit ihrem Vater entschied sich Gina schließlich gegen die Rolle. In ihren kürzlich erschienenen Memoiren beschreibt sie die geplante Szene zudem noch detaillierter, wie Watson berichtet: Ihre Figur sollte mit einem Pfahl durchs Herz getötet werden, während Blut über ihre entblößte Brust läuft. Das sei ihr jedoch ziemlich "lahm" vorgekommen. Die 63-Jährige betont, dass sie grundsätzlich nichts gegen Nacktheit habe, da sie mit europäischen Filmen aufgewachsen sei. Allerdings müsse eine solche Szene für die Figur und die Geschichte inhaltlich Sinn ergeben. "Eigentlich will ich das nicht", habe sie sich damals gedacht und sich letztlich auf ihr Bauchgefühl verlassen.
Obwohl sie auf die Hauptrolle in dem Horrorklassiker verzichtete, baute Gina sich anschließend eine erfolgreiche Karriere auf. Die Schauspielerin wurde später unter anderem in Filmen wie "Pretty in Pink", "Red Heat" und "Cocktail" an der Seite von Tom Cruise (63) bekannt. Erst vor kurzem berichtete sie von den Dreharbeiten mit der Hollywoodgröße und einer intimen Szene, bei der es beinahe zu einem schmerzhaften Zwischenfall gekommen wäre. Gegenüber "Page Six Radio" verriet Gina, dass sie Tom fast die Nase gebrochen hatte. Trotz des Vorfalls wurde der Film ein großer Erfolg, an den Gina sich bis heute schmunzelnd zurückerinnert.






