Lara Joy Körners Freund nimmt Abschied von verstorbenem Sohn
Erschütternde Nachricht für die TV- und Filmbranche: Remo Aimé Pollert, der 19-jährige Sohn von Schauspielerin Lara Joy Körner (47), ist tot. Der junge Mann wurde am Samstagmorgen gegen 9.45 Uhr leblos in der Isar in München entdeckt. Über die Todesursache ist bisher nur bekannt, dass Remo ertrunken sei. Das berichtet die Bild. Nun hat sich auch Niels van Hoek, der Freund der Schauspielerin, auf Instagram mit einem bewegenden Post von dem Verstorbenen verabschiedet. Dazu teilte er ein Schwarz-Weiß-Foto von Remo und fand außergewöhnlich persönliche Worte für den jungen Mann.
"Lieber Gott, Remo kommt. Mach bitte leise Musik an", schreibt Niels auf Instagram. Und weiter: "Remo, manchmal denke ich, du warst eigentlich nie ganz nur 19. Da war etwas Weltläufiges in dir. Etwas Waches. Als hättest du innerlich schon viel mehr vom Menschsein gesehen als andere in ihrem ganzen Geraderausleben." Seinen letzten Gruß schloss der Texter und Kreativdirektor mit den Worten: "Gute Reise, Champ! Halte uns einen Platz am Wasser frei." Gegenüber Bild erklärte Niels, dass er und Lara zuletzt weniger Kontakt hatten – Remo kannte er aber gut. Den Abschiedspost verfasste er gemeinsam mit seinem eigenen Sohn Jacob, der ebenfalls trauert. In dem Post erinnert Niels auch an Jacobs gemeinsame Momente mit Remo: "Jacob hat mir heute noch erzählt, wie du ihm einmal die Bilder einer Ausstellung erklärt hast."
Lara ist vor allem als TV-Schauspielerin bekannt, etwa aus dem "Traumschiff" und aus "Rosamunde Pilcher"-Filmen im ZDF. Niels und sie machten ihre Beziehung Anfang 2025 öffentlich – bei einer Gala im Münchner Hotel Bayerischer Hof zeigten sie sich im Februar 2025 erstmals gemeinsam auf dem roten Teppich. In seiner bewegenden Instagram-Botschaft lässt Niels auch durchblicken, wie sehr Remo ihn beeindruckt hat: "Du wusstest so viel über Musik, Mode, Kunst." In Erinnerung bleibe ihm der Sohn seiner Freundin "noch immer mit nacktem Oberkörper am Frühstückstisch. Halb wach, halb noch unterwegs in irgendeinem Gedanken, der wahrscheinlich klüger, komischer und feiner war, als wir ihn ganz greifen konnten."







